Den Garten mit einem Brunnen verschönern

Der Garten ist ein Ort, an dem das Wohlfühlen an erster Stelle steht. Man kann Gartenfackeln aufstellen, die Außenwände des Hauses mit Wand- Tattoos verschönern oder Bilderrahmen von Allesrahmen.de auf eine schöne Ziegelwand montieren. Es gibt viele Stile und viele Methoden den Garten zu verschönern. Wasser ist ein Element, welches dem Menschen innere Ruhe verspricht. Ein kleiner Gartenteich, ein Swimmingpool oder ein Brunnen sind Elemente, die den Garten zu einer Idylle machen. All diese Elemente gibt es im Baumarkt schon fertig zum Zusammenstecken und Kaufen. Allerdings ist es persönlicher und kreativer, sich einen Gartenteich oder einen Brunnen selber zu bauen. Das Bauen ist mit viel Anstrengung verbunden, aber diese Arbeit zahlt sich aus.

Brunnen in den Garten bauen
So könnte der Brunnen im Garten aussehen - wirkt echt schön

Wie man sich einen Brunnen baut
Einen kleinen Springbrunnen, kann man sich während eines Nachmittages in den Garten bauen. Der erste Schritt ist, ein Loch in den Garten zu graben. In dieses Loch wird ein Maurerkübel gesetzt und die Seiten des Kübels werden mit der Erde fest verbunden. Dazu füllt man die Ritzen zwischen Kübel und Erdboden mit der ausgegrabenen Erde und klopft diese fest. Ganz wichtig ist es, an den Seiten des Kübels, vier massive Holzblöcke in den Erdboden zu klopfen. Die Blöcke sollten nicht aus der Erde rausstehen. Das Herz des Brunnens ist eine Wasserspiel-Pumpe mit einem ausziehbaren Steigrohr. Die Pumpe wird in den Kübel gelegt, so dass das Steigrohr nach oben schaut. Auf die Pflöcke wird nun ein massives Metallgitter gelegt. Durch das Gitter wird das Steigrohr gezogen, aus dem das Wasser sprudeln wird. Je nachdem, wie der Brunnen aussehen soll, kann er jetzt dekoriert werden. Auf das Gitter können entweder Natursteine oder andere Elemente aufgelegt werden. Baumrinde, Pflanzen oder Äste eignen sich hervorragend als Dekoration. Wichtig ist auch, dass das Wasser immer in den Kübel rinnt.

Brunnen im Garten
Hier auch noch einmal eine schöne Impression eines Brunnens. Super gebaut!

 

Bildquelle Brunnen: © teerawatyai – Fotolia.com
Bildquelle Garten:© DOC RABE Media – Fotolia.com

Wann wirds mal wieder richtig… GRÜN!

Uaaa, der Winter ist vorbei! Tschüss! ENDLICH! Und jetzt? Ja unsere im Herbst frischgemachte Wiese (hab ich noch gar nicht drüber geschrieben!) Sah Ende des Herbstes echt gut aus! Saftig grün, gepflegt und einfach nur schön! Jetzt ist der Winter rum und die Wiese ist… KACKBRAUN! Mega ätzend… Gerade letztes Wochenende mal die ersten schönen Tage ausgenutzt und die Wiese vorbereitet! Also – die Wiese ist braun doch was ist zu tun? Hab mich mal in einer Gärtnerei schlau gemacht und folgendes getan.

Rasenpflege zum Frühjahr

  • Laub und Moos grob entfernt (händisch)
  • im Kreuzverfahren vertikutiert
  • Kurz vor dem nächsten Regen dann Rasendünger aufgebracht
  • ein wenig nachgesäht

Der vertikutieren ist gerade nach dem Winter extrem wichtig! Es dient zur Auflockerung des Bodens und der Vertikutierer entfernt das Moos zwischen dem Rasen – denn Moos wollen wir nicht in einer schönen Rasenanlage! Der Vertikutierer ist ähnlich aufgebaut, wie eine grobe Fräse – nur feiner! Die Klingen hauen in den Boden und „kerben“ diesen auf. Dabei wird das Moos gelockert und altes Gras ausgerissen – im Grunde lüftet man den Mutterboden! Dies sollte im Kreuzverfahren geschehen! Danach sieht die Wiese furchtbar aus – ja, ABER das soll so ja nicht bleiben! Ich persönlich hatte sehr viel alten Rasen (Heu) nach dem vertikutieren – locker 2 Schubkarren voll! Diese konnte man wunderbar mit dem Rasenmäher im Fangkorb auffangen und entsorgen! Geht wunderbar 😉

Nach dem Vertikutieren geht es nun ans Düngen! Dazu habe ich einen Gardena Streuwagen genutzt und auf Stufe 5 (mittlere Stufe) den günstigen Aldi Dünger gestreut! Das Düngen sollte jedoch kurz vor schlechterem Wetter geschehen! In längerer Trockenperiode sollte aufs Düngen verzichtet werden!! Denn das schadet dem frischen Rasen – er verbrennt! Zustätzlich kann man den aufgelockerten Boden nun auch noch ein wenig nachsähen! 2-3 Wochen später sollte der Rasen dann wieder gut aussehen! 🙂

 Rasen Anlage – ein paar Fotos!

Und da ich noch ein paar Bilder vom Bau der Rasenfläche schuldig bin, holen wir das doch direkt mal nach!!

Wir haben zuerst die komplette Fläche (knapp 200qm Rasen) mit einem Mini Bagger abgetragen und den  Untgergrund aufgewühlt! Lose Steine ect. wurden entfernt! Anschließend haben wir dann knapp 17 Tonnen neuen Mutterboden in den Garten gekarrt! Zum Glück konnte ich mit  dem Quad und Hänger bis hinter Haus! Denn sonst wäre jeder Schubkarren Weg gute 30 Meter die steile Einfahrt hoch und runter sehr lästig geworden! Anschließend wurde alles schön glatt gezogen und eingesäht! Zum Schluss muss die Fläche dann noch gleichmäßig gewalzt werden! FERTSCH!
Hier noch ein paar Bilder!

DER GERÄT!
Sah sehr wild aus die gepflügte Fläche!
Fleißige Helfer!! Allein wäre ich wohl eine Woche damit beschäftigt gewesen. So war es „nur“ ein Tag!!
Glatt gezogen!
Sieht toll aus… NICHT! Alles braun… FIES
PSSST!! Der wächst noch…
AAAH! Das sieht gut aus… 🙂

 

SO sah es dann im Herbst aus! Noch ein wenig fleckig, aber sehr schön grün!! Wollen wir hoffen, dass wir diesen Anblick bald wieder genießen dürfen! Werde berichten!  Hier geht es zur kompletten Garten Galerie

News aus dem Garten!

Die letzten Wochen waren hart, aber sehr erfolgreich und unser Garten wird langsam aber sicher richtig schön!  Der erste Part war die Herstellung unserer Holzterrasse vor der Küche und dem Schlafzimmer.  Da hier alles vom Bau noch aufgefüllt ist, mussten dementsprechend tiefe Fundamente für die Holzkonstruktion ausgeschachtet werden. Bis zu 1,50 m tiefe Löcher haben wir gebuddelt um diese dann wieder zuzuschütten. WAS für ne Arbeit 😀

Drei Tage Arbeit und nichts zu sehen, außer ein paar Fundamenten! Der Rest ging dann etwas schneller. Unterkonstruktion gebaut, verschraubt und die Douglasie Bretter oben drauf. Das Fazit zeige ich Euch dann direkt mal mit ein paar Bildern der Terrasse.

 

 

 

Als nächstes geht es dann an die Wiese! Die sieht im Moment noch katastrophal aus! 😀 Und zwar so!

 

 

Und hier nochmal ein „Vorher“ Bild aus der Vogelperspektive! Wie das entstanden ist, gibt es später in einem anderen Beitrag! 🙂

 

 

Bautagebuch : Weiter geht es im Garten

Bauhaus Eingang vor 2 Wochen



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Lang nichts geschrieben und doch nicht vergessen! Ja, neben Selbstständigkeit, Haus- bzw. Gartenbau und Familie bleibt nicht mehr viel Zeit für die private Homepage. Aber heute muss mal wieder ein Fortschritt rein. Nachdem nun – Stand zum Wochenende – 33 Tonnen Material verarbeitet sind sieht man auch die ersten Ergebnisse. Ich kann es kaum glauben und trau mich garnicht es auszusprechen, doch vorm Haus ist es FEEERTIG!!!!

Letzter Stand – Eingang :

FERTIG!

Wir haben uns für Pflaster von KANN entschieden. Um genau zu sein für das KANN Germania Linear in anthrazit. Gute Qualität, nicht zu teuer und 8cm dick! Die Färbung des Betonsteins ist sehr tief. Knapp 3cm konnte ich seitlich messen! Das ist durchaus wichtig für die farbfrische auf  lange Jahre gesehen. Es gibt günstiges Pflaster, dass nach dem ersten mal hochdruck reinigen die Farbe verliert – das kann hier nicht passieren!

Original Zitat von www.kann.de

Das neue Germania linear gefällt durch sein gerades und dezentes Fugenbild. Durch das Weglassen der sonst üblichen Fase wirkt die Fuge optisch sehr schmal – eine besonders homogene Fläche mit hohem Gehkomfort ist
die angenehme Folge.

Germania linear ist mit dem klassischen Germania antik-Pflaster kombinierbar, die Mischung der beiden Steine
mit geraden oder gebrochenen Kanten hat ihren ganz eigenen Reiz.

Hier noch ein paar Impressionen von unserem, wie wir finden, sehr schönen und schlichtem Eingang.



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Auch unsere Terrasse zum Wohnzimmer raus ist soweit fertig! Hier kamen ja, wie in den Posts „Gartenbau“ davor schon beschrieben, auch die Wasserbausteine zum Einsatz. Wir haben dies nun mit dem KANN Pflaster und Betonstufen in Anthrazit von Berding Beton ausDrolshagen kombiniert.

Gartenbau Teil 2 – 20 Tonnen Material geliefert

Wer soll das denn alles verarbeiten?? 20 Tonnen Material ist in den letzten 2 Wochen geliefert worden, und was soll ich sagen? Es ist alles verarbeitet! Der größte Teil waren die Bruchsteine, oder besser gesagt, Wasserbausteine. Neben dem Haus galt es, den 11 Meter Hanf irgendwie abzufangen. Hier haben wir uns für die recht günstigen Wasserbausteine entschieden. Sind leicht zu verarbeiten, bieten einen klasse Charakter und sind sehr stabil, da sehr schwer. Die Bruchsteine werden am besten mit Brechersand aus dem Steinbruch verarbeitet! Dieser wird in wenigen Wochen hart wie Beton und es kann kein Unkraut durch die großen Fugen des Natursteinbildes dringen. Eigentlich ideal. Es muss nichts gemischt werden, sieht gut aus und ist absolut stabil! Wir haben uns für die Größe zwischen 150 – 350 entschieden. Jedoch ist hier auch viel Kleinmist bei, konnte ich aber gut für die Gabionen nutzen.

Hier mal schnell zwei Bilder der Bruchstein – Mauer

Ich mache die Tage mal ein paar vernünftige Fotos, sieht irgendwie komisch drauf aus. Mittlerweile ist auch die Beleuchtung der Mauer eingelassen und es fehlt eigentlich nur noch die ordentliche Bepflanzung auf der Mauer.

Dann habe ich mich für eine Steingabione vor der Haustüre als „Deko“ entschieden. Finde den Mix aus modern und klassich/gemütlich sehr toll, daher die Gabione :)In Verbindung mit dem hoffentlich bald gelieferten Pflaster ein toller Mix!

Auf unserer Terrasse hat sich auch etwas getan. Wir haben den Teich nochmal ausgebaut und um ca. 40cm angehoben. Ist uns einfach sicherer mit unserer Tochter! Hier habe ich auch wieder auf die Natursteine zurückgegriffen und eine Mauer gebaut. Die  Terrasse wird in ca. 2 Wochen gepflastert und eine 1,60m breite Treppe zur Wiese hin angelegt. Direkt gegenüber der Terrasse kommt jetzt noch ein etwas größeres Gartenhaus hin. Gestern war es dann soweit und wir haben angefangen, das Gartenhaus aufzustellen. „Gartenbau Teil 2 – 20 Tonnen Material geliefert“ weiterlesen