Holzhäuser

Die Hausmanufaktur Kobus Haus –  kurz vorgestellt:

Zitat Kobus Haus: „Den Begriff „Hausmanufaktur“ nehmen wir hierbei sehr ernst. Zahlreiche Arbeitsschritte in der Umsetzung architektonischer Konzepte erfolgen bei uns aus Qualitätsgründen in Handarbeit – von Menschen, die Ihr Handwerk gelernt haben und über langjährige Praxiserfahrung verfügen…“


Die Wurzeln der Hausmanufaktur Kobus erstrecken sich bis zum Jahre 1892. Angefangen als Schreinerei wurde die Verarbeitung von Holz in allen Formen immer weiterentwickelt. Die knapp 100 jährige Erfahrung wurde dann 1992 schließlich in den Bau schlüsselfertiger Holzhäuser gesteckt und erfolgreich ausgebaut.

Heute baut Kobus Holzhäuser in allen Formen und Bauweisen. Vom klassischen, absolut modernen Bauhaus Stil bis hin zum Landhaus erstreckt sich die Produktpalette.

Schaut euch die Bilder an, die Häuser sind ein Traum und dank der Kombination aus Fertighaus / Holzhaus in kürzester Zeit zu realisieren.

Holzhäuser nach wie vor durch Zuschüsse gefördert

Da seit dem 1.1.2006 die Eigenheimzulage stark gekürzt worden ist quasi gestrichen ist, müssen Bauherren und –herrinnen doppelt rechnen. Es gibt jedoch immer noch Mittel und Wege, Kosten einzusparen und gerade beim Bau eines Holzhauses kann man diese Möglichkeiten voll ausschöpfen. Holzhäuser bieten unterschiedliche Ansätze zum Sparen und die wichtigsten Dinge,die beachtet werden sollten, sind hier einmal kurz zusammengefasst.

Auch jetzt noch werden aufgrund ökologischen Bauens für den Bau eines Holzhauses von den meisten Kreditinstituten und öffentlichen Einrichtungen günstige Zuschüsse vergeben. Hier kann man insbesondere bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau einen Zuschuss beantragen. Diese Zuschüsse werden vergeben für die Modernisierung eines vorhandenen Holzhauses auf der einen Seite und auf der anderen Seite natürlich für den Bau eines neuen Hauses. Grundsätzlich gilt natürlich, je mehr Eigenkapital Sie zur Verfügung haben, desto besser. Die Zinsen werden niedriger ausfallen und auch die Gesamtsumme wird höher sein, da Sie als Kunde mehr Sicherheiten bieten. Bedenken Sie bitte auch, dass laufende andere Kredite mit eingerechnet werden müssen.

Warum werden diese Förderzuschüsse geboten? Ganz einfach, denn es sollen diejenigen „belohnt“ werden, die durch den Bau eines Holzhauses den CO²-Ausstoß mindern. Genaue Konditionen für jeden Einzelfall werden gerne bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau gegeben. Auch im Internet werden Sie sicher noch detailiertere Informationen finden.


Tipp: Suchen Sie sich Ihren Baufinanzierer (ganz gleich ob KfW oder ein anderer) genau aus und greifen Sie auf ein am Markt renommiertes und etabliertes Unternehmen zurück. Alle Geldangelegenheiten beruhen auf Vertrauen und Verlässlichkeit. Machen Sie in diesem Punkt keine Experimente.

Wenn Sie für den Bau Ihren Hauses bzw. Holzhauses nicht genügend Geld aufbringen können und auch die Förderung nicht reicht, überlegen Sie einmal, was bzw. wieviel Sie beim Bau selbermachen könnten. Bei einer Kostenaufstellung werden Sie schnell feststellen, dass sich so einiges sparen lässt und viele Dinge beim Bau von Holzhäusern selbst unter Anleitung des Bauunternehmens erledigt werden können.

Wenn dann Ihr Holzhaus fertiggestellt ist, fangen Sie mit dem Sparen erst richtig an, denn durch eine hohe Energieeffizienz, ist Ihr Verbrauch merklich geringer. Schnell werden Sie feststellen, dass ohne größeres Zutun Ihr Holzhaus im Sommer kühlt und im Winter Wärme abstrahlt.

Fazit: Holzhäuser bieten viele finanzielle Vorteile und zukünftige Bauherren sollten diese auf jeden Fall mit in die Betrachtung und vor allem in die Kostenkalkulationen mit einbeziehen.

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