Der Traum vom Eigenheim

Gepostet von am Nov 13, 2010 in Tipps | Keine Kommentare

Der Wunsch des Eigenheims beginnt als Traum, kann aber schneller Realität sein, als man es denkt. Bei dem Hausbau stellt sich immer die Frage der Finanzierung, die manchmal nicht so einfach zu beantworten ist. Ein Kredit kann schnell aufgenommen werden, birgt aber auch Gefahren, etwa wenn die Rückzahlung nicht garantiert werden kann. Da hilft es schon, wenn man an preiswerte Baumaschinen gelangt und diese für den Hausbau nutzen kann. Einfacher wird das Vorhaben Eigenheim, wenn alle anpacken, also wenn die ganze Familie mithilft. Je mehr Verwandte und Freunde sich beteiligen, desto schneller und kostengünstiger wird das eigene Haus zur Realität. Günstiges Material lässt sich finden, wenn man sorgfältig danach sucht. Dabei ist es vor allem wichtig, nicht an den falschen Ecken und Enden zu sparen. Die Materialen sollen das Haus zusammen halten und nicht zum Einsturz bringen. Mit der Baumaschinenvermietung kann Geld gespart werden. Es ist nicht notwendig, dass alle Baumaschinen selbst gekauft werden. Auch Nachbarn können dabei aushelfen und Materialien, wie auch Maschinen, zur Verfügung stellen.

Hauskauf Traumhaus HaubauDas Haus am See
Dieses kleine Häuschen am See oder abgeschieden im Wald ist besonders gut für Naturliebhaber, Einzelgänger, aber auch Familien geeignet. Wenn etwas Privatsphäre bietet, dann das eigene Haus, das rundherum nur von Wasser und Bäumen umgeben ist. Der typische Einsiedler, der andere Menschen in seiner Nähe nur schwer erträgt, wird das einsame und abgeschiedene Haus im Wald lieben. Doch für jeden lässt sich das perfekte Haus finden, wenn man die Finanzierung einmal außer Acht lässt. Viele Menschen haben das perfekte Haus in ihrer Vorstellung schon längst gefunden und vielleicht sogar schon einmal in ihm gelebt. Wer nicht im Wald wohnen möchte, kann sich auch für das Haus mit eigenem Garten entscheiden, das mit Pool, Hund und weißem Gartenzaun zum privaten Paradies werden kann. Ist die Finanzierung geklärt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das neue Haus bezogen wird. Manche Häuser sind recht günstig zu erwerben, könnten aber Mängel haben. Es ist also Vorsicht geboten. Die teureren Objekte kann sich nicht jeder leisten und so kann es natürlich auch sein, dass das Haus am See für immer nur ein Traum bleibt.
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Mauerfeuchte beim Bau entdeckt – was nun?

Gepostet von am Sep 21, 2010 in Tipps | Keine Kommentare

Entdeckt man Mauerfeuchte beim Bau, so ist schnelles und intelligentes Handeln gefragt. Bei unserem letzten Bau haben wir feuchte Mauern unter dem bereits eingebauten Kunststofffenster entdeckt. Dies zwang uns, schnell zu handeln, da sich die Mauerfeuchte sonst schnell auf das gesamte Bauwerk ausbreitet und nicht nur das Kunststofffenster befällt. Doch die Vielfalt der angebotenen und Hilfe versprechenden Verfahren umfasst ein sehr breites Angebot. Oftmals verbergen sich dahinter langwierige und kostenintensive Baumaßnahmen, die sich im Nachhinein doch nicht so erfolgreich darstellen.
Meistens lassen sich dann die Sanierungsmaßnahmen nicht mehr umkehren, um andere Verfahren, die mehr Erfolg versprechen, zur Anwendung zu bringen. Der Hauseigentümer ist dann gezwungen, damit zu leben.


Welche Gegenmaßnahmen kann man treffen?


Um die Mauerfeuchte von dem befallenen Kunststofffenster sowie zwei weiterer Fenster zu befreien, nutzten wir neuste Technologien, um die Mauerfeuchte von den Kunststofffenstern zu entfernen. Die aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk ist ein natürlicher Vorgang, bei dem die Potentialverhältnisse der Bauwerke zur Umgebung zu beobachten sind.

Aus der Meteorologie kennen sind hohe Spannungsfelder zwischen der Erde und der Atmosphäre bekannt, wobei die hohen Gleichfelder die natürliche Kraft sind, die Wasser- und Salzmoleküle aufsteigen lassen können. Damit ist die Kapillarwirkung also eine in der Natur vorkommende Kraft zum Ausgleich von Potentialen.

Die Lösung zum Problem war es, dieses Potential zu beeinflussen, um damit die Auftriebskräfte zu unterbinden, und das Kunststofffenster trocken zu bekommen. Chemische Mittel oder mechanische Arbeiten können diesen Kräften auf Dauer nur eingeschränkt Einhalt gebieten. Für dauerhaften Schutz vor Mauerfeuchte benötigt man eine elektro-magnetische Welle, die der Natur entspringt und auf technischem Weg der Natur nachempfunden ist.


Die Mauerfeuchte wurde weniger



Also schlossen wir ein mechanisches Gerät an, um die Mauerfeuchte aus den Kunststofffenstern zu entfernen, wobei die Eingangsleistung lediglich 3 Watt benötigte. Dies beweist uns, dass die Technologie nicht ausschließlich auf starken elektromagnetischen Kräften basiert, sondern mit einer longitudinalen Welle arbeitet, die an die nasse Mauer ankoppelt und die Auftriebskräfte des Kunststofffensters eliminiert. Als Folge sackt die Mauerfeuchte nach unten.

Das allgemeine Problem bei feuchten Mauern ist, dass sie sich beim befallenem Objekt (bei uns Kunststofffenster) bleibt, sondern sich bis zum Erdreich vordringt und sich sehr schnell ausbreitet. Dies gilt es bei der Bekämpfung von Mauerfeuchte zu verhindern.

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Kleine Tipps : Inneneinrichtung

Gepostet von am Jun 9, 2010 in Tipps | 2 Kommentare


Um sich in den eigenen vier Wänden so richtig wohl zu fühlen, sollte die Inneneinrichtung genau nach jedem individuellen Geschmack eingerichtet werden. Für viele von uns ist das eigene Haus nämlich eine Art kleine Kunstgalerie, die von vielen Menschen, darunter Freunde, Bekannte und Verwandte, besucht wird. Aus diesem Grund ist man stets bestrebt, sich Möbel auszusuchen, die man vorzeigen kann und angenehm für das Auge sind. Ferner sollten die ausgewählten Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände natürlich auch funktionell, praktisch und wohnlich sein. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, seinen individuellen Stempel im eigenen Haus zu setzten. Zum Einen richten sich die meisten Wohnungs- und Hausbesitzer mit einem modernen Interieur ein.

Dazu kann heute nicht nur der Flatscreen-Fernseher und ein Design Couchtisch gehören, sondern auch ein Esstisch massiv oder eine gemütliche Couchgarnitur sind zeitlose Klassiker, die man gegenwärtig in vielen Wohnungen findet. Auch mit etwas Geschick ist es sehr einfach Design-Merkmale, wie man sie in Wohnzeitschriften findet, zu setzten und mit den Grundlagen, die bereits im Haus vorhanden sind zu mixen. Dies führt zu einer eigenen Interpretation von Design und wirkt sehr individuell. Wer bei einem Neubezug eines Hauses oder einer Wohnung noch sehr unentschlossen ist, für welches Design er sich entscheiden soll, dem sei gesagt, dass es unzählige verschiedene Arten an Inneneinrichtung gibt.

Dazu zählen unter anderem das traditionelle / zeitgenössische Design, ein modernes oder Übergangsdesign, ein rustikales Design oder eine Inneneinrichtung im Landhausstil. Den verschiedenen Geschmäckern werden dabei keine Grenzen gesetzt. Wer sich ein Haus einrichten möchte, das auf eine Art geheimnisvoll wirken soll, der ist mit einer zeitgenössischen Inneneinrichtung am besten beraten. Grundsätzlich sorgen ein zeitgenössischer oder moderner Look für minimalistische Unterschiede, sind sich aber dennoch in einem Punkt gleich. Sie wirken beide komfortabel. Beide Designs stehen für Erholung sowie Entspannung und machen aus jedem Raum bei Bedarf einen gemütlichen Rückzugsort. Um ein familiäres Ambiente zu schaffen, ist ein traditionelles Design angesagt. Es bringt sehr viel Wärme in den Raum und schafft eine ruhige Atmosphäre.

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Inflationssichere Wertanlage: Der Hauskauf

Gepostet von am Mai 14, 2010 in Tipps | Keine Kommentare


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Wer momentan Geld spart hat immer mit einer Angst zu kämpfen: Was ist, wenn die Inflation größer wird und irgendwann das viele Geld, welches man auf dem Konto hat nichts mehr wert ist?

Eine ideale Lösung ist der Hauskauf oder natürlich – wie wir es gerade praktizieren – der Hausbau. Wenn man erst einmal ein Haus besitzt und dieses abbezahlt, dann ist garantiert, dass man etwas mit Wert besitzt.

Das ist bei Geld nicht immer ganz so sicher, denn das ist einfach Papier, das nur durch das Vertrauen in die jeweilige Volkswirtschaft „gedeckt“ ist. Denkt man an die Milliarden, die Deutschland gerade an Griechenland überwiesen hat, so bekommt man es mit der Angst zu tun.

Allein aus diesem Grund ist der Euro schon wieder weniger wert. Das hat dem Euro weh getan und belastet ihn (jedenfalls langfristig) noch weiter. Deshalb sollte man sich unbedingt überlegen, ob man sich nicht einer inflationssicheren Wertanlage dem Hauskauf zuwenden möchte. Ein Haus ist natürlich mit Aufwand verbunden, aber falls es zu einer Inflation kommt und man noch ein Kredit hat, welchen man abbezahlen muss, so hat man Glück: Dann ist das schnell erledigt.

Wer weiß, wie sich der Euro entwickeln wird. Auch wenn jeder nur das Beste hofft, so ist es doch sicherer, wenn man das Geld ausgibt. So ist garantiert, dass das, was man hat, auch wirklich da bleibt.

Was hat man denn am Ende von einer Schubkarre voll mit Geldscheinen? Meiner Meinung nach gar nichts. Das passiert, wenn man sich zu sehr auf das Geld verlassen hat und die Inflation einfach nicht bedenkt. Deshalb ist es eine gute Idee sich eine inflationssichere Wertanlage zuzulegen. So ist das Geld sicher und das für immer. Außerdem wünscht sich doch (fast) jeder ein eigenes Haus.

Zum Hausbau findet Ihr ja hier schon viele Informationen, falls es aber schneller gehen soll oder die Wertanlage „Haus“ nicht ganz so viel Arbeit machen soll, findet Ihr auf www.hauskauf.info wichtige Infos und bei www.immonet.de die passenden Angebote.

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Kleine Tipps für Rigipsdecken Part II

Gepostet von am Mai 1, 2010 in Tipps | 8 Kommentare

Weiter geht es mit ein paar kleinen Tipps zur Rigipsdecke! “Decke” abhängen” hat jeder schon einmal gehört, denk ich. Nur viele wissen garnicht, was dies bedeutet.

Da Einbauspots mindestens 6cm Luft nach oben haben müssen, muss die Rigipsdecke abgehangen werden. Dies geschieht mit Konterlattungen. Die erste Reihe Latten wird direkt unter die Holzbalken Decke geschraubt. Wenn jetzt nur ein Deckenauslass vorhanden ist (für ne normale Zimmerlampe)

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Was ist eigentlich ein Dachstuhl?

Gepostet von am Apr 22, 2010 in Begriffsdefinitionen, Tipps | 2 Kommentare

Die Balken für das Flachdach Wenn man in Deutschland durch die Straßen geht und zufällig an einem Rohbau vorbei kommt, sieht man häufig ein mit Krepppapier geschmücktes Bäumchen, auf einer oben spitz zulaufenden Holzkonstruktion. Seit Jahrzehnten gibt es die Tradition des Richtfestes, welches gefeiert wird, wenn der Dachstuhl auf einem Rohbau montiert wurde.

Aber, was ist das überhaupt, ein Dachstuhl?
Gemeint ist die Unterkonstruktion von Dachkonstruktionen aus Holz für ein Gebäude. Diese Unterkonstrukion wird noch heute meist traditionell aus Holz hergestellt, da es leicht zu verarbeiten ist, weniger Gewicht als Stein oder Metall hat und trotzdem sehr widerstandsfähig und haltbar ist.
Bei der Fertigung des Dachstuhles werden physikalische Gesetze ausgenutzt, die man in der Praxis schon seit Jahrhunderten nutzt.
Die zwei bekanntesten Formen der Dachstühle sind das Sparren- und das Kehlbalkendach. Diese beiden Formen beschreiben unterschiedliche Stabilisationstechniken, um ein Dach zu konstruieren. Mit diesen Methoden kann man die unterschiedlichsten Dachformen modellieren, wie zum Beispiel Satteldach, Pultdach oder Kuppel, aber Flach- und Terassendächer werden mithilfe dieser sehr alten Handwerkskunst gefertigt. Der Wortteil “Stuhl” stammt aus der Historie, damit wurde die Unterkonstruktion für die eigentliche Dachform beschrieben.

Ein Dachstuhl wird von der Berufsgruppe der Zimmerer in Zusammenarbeit mit dem Bautischler gefertigt und montiert. Die Vorbereitung der Holzbalken und die anschließende Montage auf den Mauern des Rohbaus erfordert viel Erfahrung und handwerkliches Geschick. Die Konstruktion erfolgt traditionell durch Verzapfung mit Versatz von Sparren und Zugbalken und setzt eine gute Vorbereitung des Materials und somit auch eine fundierte Materialkunde voraus.
Ist der Dachstuhl fertig, dient er als Unterkonstruktion für Dachziegeln und wird in den meisten Fällen von Isoliermaterialien komplett verdeckt. Obwohl man ihn bei einem fertigen Haus also nicht sieht, ist der Dachstuhl enorm wichtig, um die Bewohner eines Gebäudes dauerhaft und zuverlässig vor Witterungseinflüssen zu schützen und um dem Haus mit einer besonderen Dachform seine ganz eigene Note zu verleihen!

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