Das Fertighaus als Passivhaus
Ein Fertighaus das als Passivhaus umgesetzt ist, schon nicht nur die Umwelt, sondern auch ihren Geldbeutel. Während ein normales Fertighaus zwar mittlerweile in der Qualität mit so manchem Baumeisterhaus mithalten kann ist der Passivhausstandard längst nicht selbstverständlich. Dabei sind die Kosten ostmal nicht viel höher als für eine normale Auführung des Hauses. Einzig bei der Wahl des Grundstückes sollten die Augen aufgemacht werden um ein Fertighaus als Passivhaus erstellen lassen zu können. Hierfür ist in jedem Fall eine südseitige Ausrichtung nötig, nicht auf allen Grundstücken ist das möglich.
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass ein Fertighaus insbesondere ausgeührt als Energiesparhaus weniger individuell gestaltbar ist als ein normales Baumeisterhaus. Dies ist in einigen Punkten sicherlich zutreffen, aber sicher nicht pauschalierbar.
Durch steigende Preise bei fossilen Brennstoffen und Brennstoffen insgesamt sind auch viele Anbieter gezwungen ihre Häuser als Passivhaus auszustatten und zu verkaufen denn immer mehr Menschen wollen sich den teuren Betriebskosten nicht aussetzen. Fertighäuser als Passivhaus ausführen zu lassen ist also mehr als nur eine Alternative mit etwas Weitblick.
Die Wandgestaltung im Innenbereich
Den Gestaltungsmöglichkeiten von Innenwänden sind anhand der Fülle an Farben nahezu keine Grenzen gesetzt. Doch einfach nur eine Wand simpel mit Wandfarben zu streichen, reicht vielen heutzutage nicht mehr.
Ob in eigenen Mustern oder in Kombination von mehreren Wandfarben, der Fantasie kann hierbei freier Lauf gelassen werden. Auch bieten verschiedene Techniken die Möglichkeit der Wandverschönerung. Ganz besonders beliebt ist dabei die Schwammtechnik. Hierbei wird die Wandfarbe einfach mit einem beliebigen Schwamm aufgetragen. Die Intensität kann dabei je nach Wunsch gewählt werden. So entstehen ausdrucksvolle Kontraste so wie ein charaktervolles Farbenspiel. Zusätzlich führt der unregelmäßige Effekt dazu, dass besonders bei Lichteinfall eine ganz besondere Wirkung entsteht. Durch die eigene Note entstehen dabei immer Unikate.
Sehr beliebt aber nicht so ganz unkompliziert sind vorgefertigte Schablonen. Ob Riesengroß oder dezent klein, auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Doch Bevor man die Muster an die Wand bringt, sollte man ein wenig Vertraut mit der Schablone werden. Dabei ist zu beachten wie viel Wandfarbe ausreicht und mit welcher Intensität man mit dem Pinsel arbeitet. Hat man dies erst mal herausgefunden ist der Rest ein Kinderspiel und dann bringen Schablonen einen eleganten Glanz in jeden Raum.
Für die ungeübten aber dennoch kreativen Maler ist die sogenannte Stempeltechnik zu empfehlen. Mit Hilfe eines herkömmlichen Haushaltsschwammes lässt sich schnell ein Stempel in Quadratform erstellen, die auf eine Spanplatte geklebt wird und ein effektvolles Mosaikmuster zum Vorschein bringt.
Weitere Möglichkeiten der Wandverschönerung ist unter anderem das Arbeiten mit:
- der Wickeltechnik
- dem Effektroller
- Effekthandschuh
- Effektbürste
- Perlmuttlasur
- Stupfring
- Maserung
- Kassettenwand
Was ist eigentlich ein Dachstuhl?
Wenn man in Deutschland durch die Straßen geht und zufällig an einem Rohbau vorbei kommt, sieht man häufig ein mit Krepppapier geschmücktes Bäumchen, auf einer oben spitz zulaufenden Holzkonstruktion. Seit Jahrzehnten gibt es die Tradition des Richtfestes, welches gefeiert wird, wenn der Dachstuhl auf einem Rohbau montiert wurde.
Aber, was ist das überhaupt, ein Dachstuhl?
Gemeint ist die Unterkonstruktion von Dachkonstruktionen aus Holz für ein Gebäude. Diese Unterkonstrukion wird noch heute meist traditionell aus Holz hergestellt, da es leicht zu verarbeiten ist, weniger Gewicht als Stein oder Metall hat und trotzdem sehr widerstandsfähig und haltbar ist.
Bei der Fertigung des Dachstuhles werden physikalische Gesetze ausgenutzt, die man in der Praxis schon seit Jahrhunderten nutzt.
Die zwei bekanntesten Formen der Dachstühle sind das Sparren- und das Kehlbalkendach. Diese beiden Formen beschreiben unterschiedliche Stabilisationstechniken, um ein Dach zu konstruieren. Mit diesen Methoden kann man die unterschiedlichsten Dachformen modellieren, wie zum Beispiel Satteldach, Pultdach oder Kuppel, aber Flach- und Terassendächer werden mithilfe dieser sehr alten Handwerkskunst gefertigt. Der Wortteil “Stuhl” stammt aus der Historie, damit wurde die Unterkonstruktion für die eigentliche Dachform beschrieben.
Ein Dachstuhl wird von der Berufsgruppe der Zimmerer in Zusammenarbeit mit dem Bautischler gefertigt und montiert. Die Vorbereitung der Holzbalken und die anschließende Montage auf den Mauern des Rohbaus erfordert viel Erfahrung und handwerkliches Geschick. Die Konstruktion erfolgt traditionell durch Verzapfung mit Versatz von Sparren und Zugbalken und setzt eine gute Vorbereitung des Materials und somit auch eine fundierte Materialkunde voraus.
Ist der Dachstuhl fertig, dient er als Unterkonstruktion für Dachziegeln und wird in den meisten Fällen von Isoliermaterialien komplett verdeckt. Obwohl man ihn bei einem fertigen Haus also nicht sieht, ist der Dachstuhl enorm wichtig, um die Bewohner eines Gebäudes dauerhaft und zuverlässig vor Witterungseinflüssen zu schützen und um dem Haus mit einer besonderen Dachform seine ganz eigene Note zu verleihen!
Der Beruf: Fliesenleger
Beim Beruf des Fliesenlegers denkt man zuerst an das Badezimmer, weil der Großteil der Bäder gefliest ist. Fliesenleger können aber weit mehr als nur Fliesenböden in Bädern zu verlegen, sie können wahre Künstler sein und brauchen enormes Fingerspitzengefühl für die Ausübung ihres Berufes. Zum Handwerk des Fliesenlegers gehören neben dem Verlegen von Fliesen viele weitere Fähigkeiten, die man oft nicht bedenkt.
Fliesenleger müssen über Kenntnisse im Bereich der Bauphysik verfügen, um einen ausreichenden Feuchtigkeits-, Wärme- und Schallschutz gewährleisten zu können. Außerdem benötigen sie fundiertes Wissen über die Materialien, die sie verwenden. DIN-Normen, Vorschriften des Baurechts und der Abreistsicherheit sollten ihnen ebenso geläufig sein. Aber auch gestalterische Fähigkeiten und Kenntnisse der Farblehre gehören dazu.
MehrStorage (Lagerhalle) anmieten
Güter und Waren müssen hin und wieder in einer Lagerhalle untergebracht werden, weil diese entweder im Moment einfach nicht gebraucht werden oder dort so lange stehen sollen, bis sie verkauft sind. Einen Storage (Lagerhalle) anmieten ist für viele eine geeignete Lösung, wenn es darum geht, etwas für eine kurze oder auch lange Zeit einlagern zu müssen. In der heutigen Zeit haben sich viele Storages in den Städten angesiedelt, sodass es auch für Privatpersonen kein Problem mehr darstellt, nicht mehr benötigte Möbel einzulagern.
Es sind nicht mehr die Hallen, die unendlich groß sind und für gewerbliche Zwecke geeignet. Es muss sich beim Storage nicht um eine riesige Lagerhalle handeln, denn es gibt schon zahlreiche Anbieter, welche aus einer sehr großen Halle viele kleine Parzellen gemacht haben, sodass es sogar möglich wäre, einen Storage anzumieten, um dort seinen Wohnwagen über den Winter unterzubringen. Es ist natürlich wesentlich kostengünstiger, denn würde man beispielsweise eine Garage mieten, muss jeden Monat die Miete bezahlt werden. Aber mit der Anmietung von einem Storage kann sich der Mieter entscheiden, für wie lange die Anmietung notwendig ist. Wird zum Beispiel mit dem Wohnwagen auf Tour gegangen, oder dieser über den Sommer auf einem Campingplatz abgestellt, benötigt man die Lagerhalle nicht.
Ein Storage kann nicht immer unbedingt im Stadtzentrum angemietet werden, denn hier ist meist nicht der Platz ausreichend. Aber an den Stadträndern können immer wieder große Lagerhallen gemietet werden. Diese gehören nicht selten Transportunternehmen, werden aber zu Teilen auch vermietet, weil die gesamte Größe nicht benötigt wird. Es muss sich bei dem Storage auch nicht zwingend um eine große Halle handlen, denn es kann auch ein Raum sein, der leer ist oder schon mit Regalen bestückt wurde. Wird privat Lagerraum benötigt, hat man in der Regel zahlreicher Möglichkeiten eine Lagerhalle anmieten zu können. Allerdings ist es wichtig, dass sich die Preise und Mietzeiten angesehen werden, denn hier gibt es immense Unterschiede. Außerdem muss sich im Klaren sein, was genau eingelagert werden solle und wie viel Platz tatsächlich notwendig ist. Unbedingt ist auf die Sicherheit zu achten, heißt es sollten Überwachungssysteme vorhanden sein, sodass die eingelagerten Güter nicht ohne Weiteres entwendet werden können.
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