Beitrags-Archiv für die Kategory 'Begriffsdefinitionen'

Was ist eigentlich ein Dachstuhl?

Donnerstag, 22. April 2010 12:25

Die Balken für das Flachdach Wenn man in Deutschland durch die Straßen geht und zufällig an einem Rohbau vorbei kommt, sieht man häufig ein mit Krepppapier geschmücktes Bäumchen, auf einer oben spitz zulaufenden Holzkonstruktion. Seit Jahrzehnten gibt es die Tradition des Richtfestes, welches gefeiert wird, wenn der Dachstuhl auf einem Rohbau montiert wurde.

Aber, was ist das überhaupt, ein Dachstuhl?
Gemeint ist die Unterkonstruktion von Dachkonstruktionen aus Holz für ein Gebäude. Diese Unterkonstrukion wird noch heute meist traditionell aus Holz hergestellt, da es leicht zu verarbeiten ist, weniger Gewicht als Stein oder Metall hat und trotzdem sehr widerstandsfähig und haltbar ist.
Bei der Fertigung des Dachstuhles werden physikalische Gesetze ausgenutzt, die man in der Praxis schon seit Jahrhunderten nutzt.
Die zwei bekanntesten Formen der Dachstühle sind das Sparren- und das Kehlbalkendach. Diese beiden Formen beschreiben unterschiedliche Stabilisationstechniken, um ein Dach zu konstruieren. Mit diesen Methoden kann man die unterschiedlichsten Dachformen modellieren, wie zum Beispiel Satteldach, Pultdach oder Kuppel, aber Flach- und Terassendächer werden mithilfe dieser sehr alten Handwerkskunst gefertigt. Der Wortteil “Stuhl” stammt aus der Historie, damit wurde die Unterkonstruktion für die eigentliche Dachform beschrieben.

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Thema: Begriffsdefinitionen, Tipps | Kommentare (2) | Autor: Daniel

Der Beruf: Fliesenleger

Freitag, 26. März 2010 20:18

Beim Beruf des Fliesenlegers denkt man zuerst an das Badezimmer, weil der Großteil der Bäder gefliest ist. Fliesenleger können aber weit mehr als nur Fliesenböden in Bädern zu verlegen, sie können wahre Künstler sein und brauchen enormes Fingerspitzengefühl für die Ausübung ihres Berufes. Zum Handwerk des Fliesenlegers gehören neben dem Verlegen von Fliesen viele weitere Fähigkeiten, die man oft nicht bedenkt.

Fliesenleger müssen über Kenntnisse im Bereich der Bauphysik verfügen, um einen ausreichenden Feuchtigkeits-, Wärme- und Schallschutz gewährleisten zu können. Außerdem benötigen sie fundiertes Wissen über die Materialien, die sie verwenden. DIN-Normen, Vorschriften des Baurechts und der Abreistsicherheit sollten ihnen ebenso geläufig sein. Aber auch gestalterische Fähigkeiten und Kenntnisse der Farblehre gehören dazu.

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Thema: Begriffsdefinitionen, Dies und Das | Kommentare (4) | Autor: Daniel

Storage (Lagerhalle) anmieten

Sonntag, 14. März 2010 16:49

Güter und Waren müssen hin und wieder in einer Lagerhalle untergebracht werden, weil diese entweder im Moment einfach nicht gebraucht werden oder dort so lange stehen sollen, bis sie verkauft sind. Einen Storage (Lagerhalle) anmieten ist für viele eine geeignete Lösung, wenn es darum geht, etwas für eine kurze oder auch lange Zeit einlagern zu müssen. In der heutigen Zeit haben sich viele Storages in den Städten angesiedelt, sodass es auch für Privatpersonen kein Problem mehr darstellt, nicht mehr benötigte Möbel einzulagern.


Es sind nicht mehr die Hallen, die unendlich groß sind und für gewerbliche Zwecke geeignet. Es muss sich beim Storage nicht um eine riesige Lagerhalle handeln, denn es gibt schon zahlreiche Anbieter, welche aus einer sehr großen Halle viele kleine Parzellen gemacht haben, sodass es sogar möglich wäre, einen Storage anzumieten, um dort seinen Wohnwagen über den Winter unterzubringen. Es ist natürlich wesentlich kostengünstiger, denn würde man beispielsweise eine Garage mieten, muss jeden Monat die Miete bezahlt werden. Aber mit der Anmietung von einem Storage kann sich der Mieter entscheiden, für wie lange die Anmietung notwendig ist. Wird zum Beispiel mit dem Wohnwagen auf Tour gegangen, oder dieser über den Sommer auf einem Campingplatz abgestellt, benötigt man die Lagerhalle nicht.

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Thema: Begriffsdefinitionen, Dies und Das | Kommentare (0) | Autor: Daniel