Wasserschaden nach Schneeschmelze

Gegen Naturgewalten ist niemand gefeit, und sehr oft ist es auch schwierig, bis fast unmöglich solche Schäden versichern zu lassen. Und ein Beispiel solcher Naturgewalten, welche gerne den ein oder anderen Wasserschaden entstehen lassen ist die sogenannte Schneeschmelze. Wenn im Frühjahr der Schnee taut und sich in wenigen Tagen das strahlende Weiß in flüssiges Tauwasser verwandelt und kleine Bäche zu reissenden, kleinen Flüssen werden läßt, stehen jedes Jahr wieder viele Keller unter Wasser. So kann man gegen dieses Ereignis relativ wenig unternehmen.

Wenn man weiß das sein Haus, bzw der Keller des Hauses an einer gefährlichen Stelle, welche durch seine Lage an einer etwas tieferen Stelle liegt, wo gerne das Wasser eintritt, oder leichter eintreten kann, sollte man erstens keine Sachen auf dem Boden verwahren, und wird wahrscheinlich auch eine Pumpe zu Hause haben, mit der man das eingedrungene Wasser wieder ins Freie abpumpen kann. In so einem Fall, wenn ein Wasserschaden in dieser Form regelmässig bei Schneeschmelze auftritt, wird man sich eben in erster Linie selbst absichern, um das Wasser schnellstmöglich wieder aus dem Haus zu bekommen und zweitens die Wände mit einem Bautrockner und einem Luftentfeuchter wieder trocken zu bekommen. Man sollte sich aber mit seiner Gebäudeversicherung in Verbindung setzen, ob es möglich ist, dies in die Versicherung mit aufzunehmen. Möglich ist diese Art der Risikoversicherung z.B. bei der Gothaer, jedoch gegen einen hohen Aufpreis.

Eine Antwort auf „Wasserschaden nach Schneeschmelze“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.