Mauerfeuchte beim Bau entdeckt – was nun?

Entdeckt man Mauerfeuchte beim Bau, so ist schnelles und intelligentes Handeln gefragt. Bei unserem letzten Bau haben wir feuchte Mauern unter dem bereits eingebauten Kunststofffenster entdeckt. Dies zwang uns, schnell zu handeln, da sich die Mauerfeuchte sonst schnell auf das gesamte Bauwerk ausbreitet und nicht nur das Kunststofffenster befällt. Doch die Vielfalt der angebotenen und Hilfe versprechenden Verfahren umfasst ein sehr breites Angebot. Oftmals verbergen sich dahinter langwierige und kostenintensive Baumaßnahmen, die sich im Nachhinein doch nicht so erfolgreich darstellen.
Meistens lassen sich dann die Sanierungsmaßnahmen nicht mehr umkehren, um andere Verfahren, die mehr Erfolg versprechen, zur Anwendung zu bringen. Der Hauseigentümer ist dann gezwungen, damit zu leben.

Welche Gegenmaßnahmen kann man treffen?


Um die Mauerfeuchte von dem befallenen Kunststofffenster sowie zwei weiterer Fenster zu befreien, nutzten wir neuste Technologien, um die Mauerfeuchte von den Kunststofffenstern zu entfernen. Die aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk ist ein natürlicher Vorgang, bei dem die Potentialverhältnisse der Bauwerke zur Umgebung zu beobachten sind.

Aus der Meteorologie kennen sind hohe Spannungsfelder zwischen der Erde und der Atmosphäre bekannt, wobei die hohen Gleichfelder die natürliche Kraft sind, die Wasser- und Salzmoleküle aufsteigen lassen können. Damit ist die Kapillarwirkung also eine in der Natur vorkommende Kraft zum Ausgleich von Potentialen.

Die Lösung zum Problem war es, dieses Potential zu beeinflussen, um damit die Auftriebskräfte zu unterbinden, und das Kunststofffenster trocken zu bekommen. Chemische Mittel oder mechanische Arbeiten können diesen Kräften auf Dauer nur eingeschränkt Einhalt gebieten. Für dauerhaften Schutz vor Mauerfeuchte benötigt man eine elektro-magnetische Welle, die der Natur entspringt und auf technischem Weg der Natur nachempfunden ist.

Die Mauerfeuchte wurde weniger



Also schlossen wir ein mechanisches Gerät an, um die Mauerfeuchte aus den Kunststofffenstern zu entfernen, wobei die Eingangsleistung lediglich 3 Watt benötigte. Dies beweist uns, dass die Technologie nicht ausschließlich auf starken elektromagnetischen Kräften basiert, sondern mit einer longitudinalen Welle arbeitet, die an die nasse Mauer ankoppelt und die Auftriebskräfte des Kunststofffensters eliminiert. Als Folge sackt die Mauerfeuchte nach unten.

Das allgemeine Problem bei feuchten Mauern ist, dass sie sich beim befallenem Objekt (bei uns Kunststofffenster) bleibt, sondern sich bis zum Erdreich vordringt und sich sehr schnell ausbreitet. Dies gilt es bei der Bekämpfung von Mauerfeuchte zu verhindern.

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