Interneturwald: Kabel, DSL oder WLAN?

Als ganz normaler Surfer und Internetnutzer weiß man inzwischen gar nicht mehr, was man denn nun nehmen soll. Sobald es ums Internet geht, bekommt man nur noch wirre Abkürzungen an den Kopf geworfen, mit denen man gar nichts anzufangen weiß! Es ist kompliziert und sehr mühsam, da noch durchzublicken. Denn was brauche ich nun eigentlich, um mir einen Internetanschluss im Eigenheim anschaffen zu können? Brauche ich Kabel? Einen Anschluss? Oder geht das alles kabellos übers Modem?

Was es alles so gibt:

Ganz klar ist soweit, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um ins Netz zu gehen. Die gängigsten Methoden sind hierbei über ein Dialup Modem, ein DSL Modem, über ein Kabel Modem oder über ein Satelliten Modem. Bei diesen Zugängen werden die Daten per Kupferleitungen von Telefon- oder Fernsehanschlüssen übertragen. Inzwischen funktioniert dies aber auch vermehrt über Funk und das wiederum nennt sich WLAN oder UMTS. Um nun einen Zugang zum Internet zu erhalten, beziehungsweise um Daten empfangen und senden zu können, benötigt man dann wiederum einen Breitbandzugang über einen Internetprovider, mit dem man einen Vertrag abschließt. Über diesen erhält man dann DSL, Kabelmodem oder UMTS.

Anbieter DSL?

Ja, das Ganze ist durchaus kompliziert und ein Laie blickt da nicht unbedingt mal eben schnell durch, das gebe ich zu! Letztendlich gebe ich euch aber den entscheidenden Tipp, dass DSL die wohl beste Lösung für den einfachen Internetanschluss ist. Hierzu benötigt man nur ein Modem, welches vom Internetprovider mitgeliefert wird. Um mit einem passenden Anbieter DSL empfangen zu können, sollte man zunächst einen Vergleich starten. Denn es spielt auch eine Rolle, wo ihr wohnt. Sobald man nicht in einer größeren Stadt lebt, sondern vielleicht auf dem Lande, kann es schnell mal problematisch werden mit dem DSL. Für jene empfehle ich dann doch eher einen klassischen Kabelanschluss. Das wiederum ist komplizierter als der DSL-Zugang, da man – Überraschung! – trotz aller moderner Technik noch ein Kabel legen muss. Also prüft man am besten vorher die DSL-Verfügbarkeit in der eigenen Umgebung und entscheidet sich erst dann für einen passenden Anbieter.

Die Anbietersuche

Nun geht es in die heiße Endphase und ein passender Anbieter muss gefunden werden. Denn man erhält nur mittels Anbieter DSL. Hier unterscheiden sich die verschiedenen Internetprovider erheblich. Denn man kann zwischen unterschiedlichsten Flats, Tarifen und Datenmengen entscheiden. Die Datenmenge, die pro Sekunde übermittelt werden kann, entscheidet darüber, wie schnell euer Internet am Ende ist. Dabei orientiert man sich an den Geschwindigkeiten in kbits/s. Die Gängigsten sind hier DSL 16.000 und 32.000. Sie sind für Normalsurfer völlig ausreichend und auch schnell genug. Inzwischen gibt es auch schon DSL, welches mit höheren Geschwindigkeiten auftrumpft, jedoch ist dieses um einiges kostspieliger und mehr etwas für Gamer und Vieldownloader.

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