Werkbänke – welche Materialien eignen sich?

Wer gerade das Basteln für sich selber entdeckt hat, wird schon bald darauf kommen, dass er eine Werkbank braucht. Spätestens wenn er feststellt, dass der Küchentisch für die kreativen Werke nicht mehr ausreicht.

Da stellt sich der Heimwerker die Frage: Werkbänke – welche Materialien eignen sich? Es ist eine grundsätzliche Frage, nicht nur für denjenigen, der sich entschließt, die Werkbank selber zu bauen.  So gibt es Werkbänke aus pulverbeschichteten Stahlblechkonstuktionen. Die Platten können aus massiver Buche gewählt werden, aber auch aus Eiche, oder Fichte.

Welches Material der Heimwerker wählt, hängt auch von den Aufgaben ab, die er plant. Ein schwerer Schraubstock hat selber schon viel Gewicht. Deshalb sollte auch die Platte entsprechend massiv sein und das Gewicht, sowie natürlich auch den zu gestaltenden Gegenstand aushalten können. Die Oberfläche einer Platte kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen, wie beispielsweise aus einem robusten, verschleißfesten und permanent antistatischen Linoleum Belag, PVC, oder einer Melaminharzbeschichtung.

Holzplatten sehen schön aus und sind auch sehr massiv. Völlig ungeeignet sind sie allerdings, wenn sich der Heimwerker mit Schweißarbeiten beschäftigt. Hier sollte er sich für eine feuerfeste Stahlkonstruktion entscheiden. Wenn der Heimwerker sich dagegen in der Regel mit Holzarbeiten beschäftigt, ist die klassische Hobelbank mit ihren verschiedenen Spannmöglichkeiten unschlagbar.

Darum ist es sehr wichtig, vor der Anschaffung einer Werkbank ungefähr abzuschätzen, welche Aufgaben in Angriff genommen werden sollen. Nichts falsch macht der Heimwerker mit einem  widerstandsfähigen Werkbankgestell aus einem selbsttragenden Stahlrahmenunterbau mit stabilisierenden Stahlzargen. So ein Werkbanksystem ist massiv und hält auch schweren Gewichten stand.

 

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