Sonnenschutz für drinnen und draußen

Das Thema Sonnenschutz ausgerechnet im Winter aufzugreifen, mag auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich anmuten. Wer für die kommende Saison aber kleine bauliche Veränderungen am Eigenheim vornehmen will, der kann mit der Planung und Vorbereitung gar nicht früh genug beginnen.

Unangenehm: blendende Sonnenstrahlen

Über die ersten warmen Sonnenstrahlen, die im März und April durchs Fenster scheinen, freut man sich in der Regel. Sie verkünden, dass es mit der kalten Jahreszeit zu Ende geht und die dunklen Tage endliche vorüber sind. Spätestens im Sommer wird die tief stehende Sonne am frühen Morgen oder am späten Abend aber auch als unangenehm empfunden. Zum einen, weil sie stark blendet und man in ihrem direkten Antlitz kaum einer anderen Tätigkeit nachgehen kann. Zum anderen, weil sich der Wohnraum aufheizt und eine unangenehm stickige Luft herrscht, wenn man am Abend nach Hause kommt. In solchen Fällen ist ein brauchbarer Sonnenschutz Gold wert und kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich installiert werden.

Die Sonne gekonnt aussperren

Innerhalb der Wohnung gibt es Gardinen, Vorhänge und Jalousien und Plissees, die weit verbreitet sind und jeweils auch die Funktion eines Sichtschutzes einnehmen. Unkompliziert können sie oberhalb des Fensters angebracht werden und lassen sich flexibel an die jeweiligen Lichtverhältnisse anpassen. Für den Außenbereich erweisen sich schöne Markisen auf jaloucity.de als ideale Lösung, um das direkte Sonnenlicht auszusperren. Wer eine Markise über dem Balkon oder der Terrasse aufgespannt hat, der profitiert sowohl im Inneren als auch auf direkt darunter von der lichtabweisenden Überdachung. Beim entspannten Lesen im Freien, bei Kaffee und Kuchen an der frischen Luft oder aber bei einem Mittagsschläfchen kommt eine Markise oder Außenjalousie wie gerufen und verwandelt jeden Außenbereich in ein schattiges Plätzchen. Auch in Wintergärten kann diese Form der Fensterabdeckung angewendet werden.

Bequem: eine elektrisch betriebene Markise

Um Markisen zu bedienen, behilft man sich verschiedener Techniken. Das herkömmliche Öffnen und Schließen der mit Stoff bespannten Vorrichtung funktioniert über eine Kurbel oder ein Gurtband. Neuere Modelle können dagegen auch elektrisch bedient werden, indem dazu ganz bequem ein Schalter im Inneren des Hauses betätigt wird. Fortschrittliche Systeme funktionieren auf Wunsch sogar ganz ohne menschliches Zutun und richten sich nach der Intensität des Lichtes. Je nach Bewölkung, Jahreszeit und Lichtverhältnissen können Markisen derart programmiert werden, dass sie sich eigenständig öffnen und schließen. Egal, für welche Technik man sich letztendlich entscheidet: Hat man die Vorzüge erst einmal selbst erlebt, dann möchte man in den meisten Monaten des Jahres nicht mehr auf eine praktische Markise am Haus verzichten.

Bildquelle: © IT Stock Free/Polka Dot/Thinkstock

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