Notstromaggregate – Energiezufuhr bei Arbeiten im Garten

Als wir die Gestaltung unseres Gartens inklusive der Terrasse in Angriff genommen haben, kamen dafür einige größere Elektrogeräte zum Einsatz. Die Frage lautete für uns nun: Wie können wir die Geräte auch in den hintersten Ecken des Grundstücks nutzen? Müssen wir dazu Verlängerungskabel durch den kompletten Garten legen, die letztlich bei der Arbeit ohnehin nur stören würden? Zum Glück fanden wir schnell eine bessere Lösung: ein Notstromaggregat.

Mögliche Einsatzgebiete von Notstromaggregaten

Der eigentliche Zweck von Notstromaggregaten ist, auch dann eine Versorgung mit Strom zu gewährleisten, wenn selbiger einmal ausgefallen ist. Sobald der Strom einmal ausfällt, schaltet sich der Stromerzeuger sofort automatisch an und garantiert somit eine lückenlose Stromversorgung. Aus diesem Grund kommen Notstromaggregate hauptsächlich dort zum Einsatz, wo ein Stromausfall fatal wäre. Er wird etwa von Hotels oder auch Restaurants genutzt, und in der Industrie gehört er sowieso zum Standard. Natürlich sind es hier riesige Stromerzeuger, die in Notsituationen gewährleisten, dass Betrieb und Produktion wie gewohnt weiterlaufen können. Jedoch gibt es auch kleinere Stromerzeuger, die nicht etwa fest installiert werden müssen, sondern transportabel sind. Einen solchen haben wir uns für den Umbau von Garten und Terrasse zugelegt, um eben nicht meterlange Verlängerungskabel durch den Garten spannen zu müssen.

Stromerzeuger: Diesel als optimaler Treibstoff

Wir haben als Treibstoff für unseren Stromerzeuger Diesel gewählt, weil derartige Notstromaggregate ihren Dienst zuverlässig verrichten und dabei die gängigen Sicherheitsstandards erfüllen. Mittlerweile verwenden wir den Stromerzeuger im Keller für unsere Kühlschränke, sodass sich die Anschaffung auch wirklich gelohnt hat. Benutzt man einen solchen Stromerzeuger in Gebäuden, so darf man übrigens ohnehin nur ein mit Diesel betriebenes Modell einsetzen, und zwar aus Sicherheitsgründen!

Selbst dann, wenn es jene Vorschriften nicht geben würde, hätten wir uns für einen Stromerzeuger mit Diesel entschieden. Schließlich punktet dieser mit einem besonders geringen Verbrauch und ist somit im Unterhalt wesentlich günstiger als andere vergleichbare Geräte.

© Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock

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