Grillen im Garten – immer wieder eine Freude

Wenn im Frühling die Temperaturen steigen, fängt in Deutschland die Grillsaison wieder an. Dabei ist vor allem die Nation im Herzen Europas ein absoluter Vorreiter, in Sachen Grill-Trends. Vom normalen Steinkohlegrill, bis hin zum festgemauerten Gartengrill– fast jede Grill-Variation wird ständig erweitert und verbessert. Den Steinkohlegrill hat beinahe jeder im Garten stehen. Schon für wenige Euro ist dieser Grill in Fachmärkten, Tankstellen und Kleinmärkten zu haben. Die Kohle ist ebenso einfach zu erstehen, was den Grill sehr flexibel macht. Außerdem werden ein Lattenrost und Grillanzünder benötigt, will man auf diese Weise grillen.

Dem Steinkohlegrill ähnlich, aber dennoch weiter entwickelt, ist der Kugelgrill. Diese Grill-Variante hat den Vorteil, Hitze besser zu stauen und so für ein schnelleres Grillen des Fleisches etc. zu sorgen. Außerdem lässt sich der Deckel des Kugelgrills einfach auf- und abschwenken. Auch die Säuberung des Kugelgrills soll, glaubt man Erfahrungsberichten, deutlich einfacher von statten gehen.

Immer beliebter werden Gasgrille und Strom-betriebene Grille. Diese umweltfreundlichen Varianten sind noch flexibler, da sie sogar im Haus betrieben werden können. Ein ganz wesentlicher Vorteil ist, dass diese Grille keine Kohle benötigen und damit auch vom Fett abtropfende Rauchentwicklung vermieden werden kann. Für Strom-betriebene Grille braucht man lediglich einen Stromanschluss bzw. einen entsprechenden Stromanschluss. Für den Eigenheimbauer ist der festgemauerte Gartengrill ein tolles Projekt, in dem er sich voll verwirklichen kann. Form und Aussehen kann er dabei ganz nach seinen Wünschen selbst beeinflussen und entsprechend variieren. Lediglich die staatlich vorgegebenen Sicherheitsvorschriften müssen beachtet werden. So muss etwa der Abzug nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen geschaffen sein.

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