Der Beruf: Fliesenleger

Beim Beruf des Fliesenlegers denkt man zuerst an das Badezimmer, weil der Großteil der Bäder gefliest ist. Fliesenleger können aber weit mehr als nur Fliesenböden in Bädern zu verlegen, sie können wahre Künstler sein und brauchen enormes Fingerspitzengefühl für die Ausübung ihres Berufes. Zum Handwerk des Fliesenlegers gehören neben dem Verlegen von Fliesen viele weitere Fähigkeiten, die man oft nicht bedenkt.

Fliesenleger müssen über Kenntnisse im Bereich der Bauphysik verfügen, um einen ausreichenden Feuchtigkeits-, Wärme- und Schallschutz gewährleisten zu können. Außerdem benötigen sie fundiertes Wissen über die Materialien, die sie verwenden. DIN-Normen, Vorschriften des Baurechts und der Abreistsicherheit sollten ihnen ebenso geläufig sein. Aber auch gestalterische Fähigkeiten und Kenntnisse der Farblehre gehören dazu.

Gibt man in eine Suchmaschine beispielsweise Fliesenleger München ein, kann man feststellen wie viele Firmen es auf diesem Gebiet gibt. Aufgrund der großen Konkurrenz bieten zahlreiche Unternehmer ihre Dienste auch auf Portalen wie myhammer.de an und nehmen billigend in Kauf, dass sie sich unter Wert verkaufen müssen.

Andere Firmen, die eng mit Raumaustattern im Luxusbereich zusammenarbeiten, sind auf derartige Ausverkaufs-Aktionen nicht angewiesen. Sie können ihr Fachwissen unter Beweis stellen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. An Luxusbäder werden hohe Ansprüche gestellt, sowohl hinsichtlich der Technik als auch des Aussehens. Mosaike werden hier oft gewünscht, aber auch kunstvolle Fliesenarbeiten stehen auf dem Programm. Dabei werden die Fertigkeiten nicht nur im Sanitärbereich beansprucht, sondern auch im Küchen- oder Außenbereich eines Hauses, der in besonderer Weise „glänzen“ und sich von normalen Ausführungen abheben soll.

4 Gedanken zu „Der Beruf: Fliesenleger“

  1. Hallo Ihr drei!

    Danke für Euren Kommentar in unserem Blog! Wir arbeiten feste an neuem Material für unser Tagebuch!

    Und herzlichen Glückwunsch zu Eurem tollen Haus! Wir hatten viel Spaß beim Schnökern in Eurem kurzweiligen Bautagebuch – und haben dabei auch ein bisschen in eigenen Hausbauerinnerungen geschwelgt. Also vielen Dank für eine kurzweiligen Nachmittag!

    Wir wünschen Euch alles Gute in Eurem neuen Haus und sind schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

    Herzliche Grüße
    Reni & Torsten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.