Weiter gehts im Garten – neues Beet und Ampelschirm

Ich habe mir vorgenommen wieder etwas regelmäßiger zu schreiben, also immer wenn es etwas Neues rund ums Haus und den Garten zu berichten gibt oder wenn ich mal wieder Langeweile habe. Letzteres kommt eigentlich ziemlich selten nie vor, dafür tritt ersteres eigentlich ständig auf. Das Haus und auch der Garten sind endlich soweit gediehen, dass man zu sich selbst sagt: „Gut, endlich fertig.“ Aber so richtig stimmt das eigentlich nie. Jeder der ein eigenes Haus, einen eigenen Garten oder eine eigene Wohnung hat, weiss sicherlich wovon ich spreche. Wirklich fertig ist man nie. Und genauso ist jetzt auch mal wieder. Zwar muss nichts gestrichen, renoviert oder gezimmert werden, aber unser Sonnenschirm auf der Terrasse ist hin, er hat den Winter nicht so richtig überlebt. Irgendwie haben wir den Schirm anscheinend falsch gelagert, auf jeden Fall ist er feucht geworden und hat begonnen zu schimmeln. Was ziemlich ärgerlich ist, weil er eigentlich noch gar nicht so alt ist, aber andererseits auch nicht teuer genug war, dass sich eine neue Bespannung lohnen würde. Also haben wir uns entschieden einen neuen Schirm zu besorgen. Damit wir den Sommer auf unserer Terrasse auch weiterhin im Schatten genießen können und nicht zu „Brathähnchen“ mutieren.

Die richtige Wahl will getroffen werden

Als der erste Ärger über mich selbst verflogen war, schließlich hatte ich den Schirm im Herbst verpackt und verstaut, war ich eigentlich gar nicht mehr so unglücklich darüber, dass wir einen neuen Schirm kaufen müssen. Denn einige Dinge hatten mich schon immer am Alten gestört. Zum Beispiel, dass der Ständer des Schirms immer im Weg war. Man konnte seinem Gegenüber am Tisch nie direkt sehen, weil diese Stange immer den Blick versperrt hatte. Außerdem war er ein wenig klein, so dass am Ende doch immer jemand irgendwie Sonne abbekommen hat. Auch die weiße Farbe hat mich immer irgendwie gestört. Ich bin kein Fan von total bunten Farben, aber so ein kleiner Farbtupfer hier und da kann schon mal sein.

Der richtige Schirm

Damit sind die Spezifikationen eigentlich schon klar. Ein Ampelschirm soll es sein, nicht weiß, mit einer Spannweite von mindestens 250cm x 250cm. Das ist schon ein riesen Ding, aber wenn man schon einmal kaufen muss, kann man es ja auch gleich richtig machen. Da unsere Zeit im Moment sehr knapp bemessen ist, haben wir uns dazu entschieden, den Schirm im Internet zu kaufen. Bis jetzt haben wir solche großen Einkäufe nur „offline“ beim Fachhändler getätigt, aber um ganz ehrlich zu sein interessiert es mich auch ein wenig, ob die Abläufe bei großen Teilen ebenso reibungslos laufen wie bei DVDs oder Büchern.

Der richtige Shop

Wir haben uns also hingesetzt und ein wenig nach dem richtigen Onlineshop recherchiert. Hier war mir vor Allem Vertrauenswürdigkeit, Expertise und Auswahl wichtig. All diese Kriterien wurden z.B. vom Edinger Onlineshop erfüllt. Neben einer großen Auswahl von Ampelschirmen, gibt es hier natürlich auch noch alles Andere, was das Herz des Bauherren und Hobbygärtners höher schlagen lässt. Klar ist Edinger nicht die einzige Alternative im Internet, aber das Gesamtpaket hat uns überzeugt. Deswegen werden wir unseren neuen Schirm sehr wahrscheinlich auch dort bestellen.

 

Update: Nun ist der Schirm auch bestellt und er steht! Den Fuß haben wir im Zuge einer weiteren Änderung auf unserer Terrasse (Entfernung des Teiches) einfach mit in ein neues Steinbeet integriert! So steht der bei Ampelschirmen relativ groß ausfallende Fuß, welcher durch 4 Terrassenplatten gesichert wird, nicht mehr im Weg! Wir haben hierzu den Fuß samt der Platten im Boden verschwinden lassen! Sieht wirklich dezent aus jetzt und die Verstellung ist dennoch gut erreichbar! Hier einige Fotos:

Gartenarbeit-Teich-kommt-weg
Hier das Beet- der Teich ist raus
Beet aufgefüllt
Beet ist aufgefüllt mit Muterboden. Rechts in der Nähe des Steins kommt der Fuß des Ampelschirms rein
Bepflanzt und der Schirm ist eingelassen! Mehr als die Drehfunktion schaut nun nicht mehr raus!
Bepflanzt und der Schirm ist eingelassen! Mehr als die Drehfunktion schaut nun nicht mehr raus!
Fertig! das neue Steinbeet mit Beleuchtung
Fertig! Das neue Steinbeet mit Beleuchtung und dem Ampelschirm

Die EU und der Hang zur Überregulierung.

Mein letzter Post liegt ja nun schon einige Zeit zurück, deswegen habe ich mir gedacht, ich schreibe mal etwas über ein Thema, was mich zurzeit ein wenig umtreibt. Es geht um den Plan der EU, Bürger per Gesetz dazu zu verpflichten, im Zuge von Renovierungen und Sanierungen nur noch wassersparende Armaturen in die Wohnung oder das Haus einzubauen. Einige werden sicher davon gehört haben, auch wenn die Debatte ein wenig im Hintergrund geführt wird und von den großen Medien nicht breitgetreten worden ist.

Wassersparen ist wichtig

Ich bin zu 100% dafür, dass Menschen umweltbewusster und nachhaltiger Denken und Handeln. Meiner Meinung nach ist dies in der heutigen Gesellschaft unabdingbar. Und ich glaube auch, dass viele Menschen dies auch verstanden haben. Es reicht ja schon, wenn man sich Werbung anschaut oder die Bloglandschaft im Internet, in der es immer mehr „grüne“ Blogs gibt, die sich mit dem Thema beschäftigen. Dabei ist es ja erst einmal auch egal, wie groß das Engagement des Einzelnen ist. Jede auch noch so kleine gute „Tat“ hilft. Dabei ist es egal, ob man nur Stromspar Glühbirnen benutzt, alle Stecker aus der Wand zieht wenn man länger als zwei Stunden das Haus verlässt oder eben wassersparende Armaturen in Bad und Küche installiert. Wir haben uns damals ganz bewusst für wassersparende Armaturen von Villeroy & Boch entschieden, weil diese vor gut drei Jahren das Nonplusultra der Wasserspararmaturen waren und auch heute noch mit zu den Besten gehören. Natürlich war dies auch eine Entscheidung für den eigenen Geldbeutel, weil man an der Wasserrechnung doch relativ deutlich sehen kann, dass Wasser gespart wird. Zum Sommer hin planen wir übrigends eine kleine Renovierung unseres Gäste WC. Hierfür haben wir uns ebenfalls für Villeroy & Boch entschieden. Einzug halten wird der Komplett-Waschtisch in Nussbaum massiv/Echtholzfunier. Hier dieses Modell:

Bildquelle: reuter.de

Der Hang zur Überregulierung

Was ich aber tatsächlich nicht verstehen kann, ist der Weg den die EU wählt. Ich meine es ist ja bekannt, dass die EU einen Hang zur Überregulierung hat und dies lässt sich vermutlich auch nicht vermeiden, bei einem so großen Apparat wie der EU. Aber warum setzt man beim Bürger und privaten Renovierungen und Sanierungen an? Ist es hier nicht viel sinnvoller Regularien zu finden, die von vorneherein verhindern, dass noch herkömmliche „Wasserschleudern“ hergestellt werden?

Ein Lösungsansatz

Im Grunde ist die EU mit der Definition des WELL-Produktklassifizierungssystem (Water Efficiency Label) ja schon einen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Meiner Meinung nach wurde das System einfach nicht konsequent zu Ende gedacht. Warum gibt es vier Kategorien von A (sehr effizient) bis D (wenig effizient). Die EU könnte hier einfach sagen, bis 2015 müssen alle Armaturen die Effizienzklasse A haben. So könnte man sich nicht nur den Entwurf für ein neues Gesetz sparen und würde obendrein die Geldbeutel der Bürger schonen. Denn solange es die vier unterschiedlichen Effizienzklassen gibt, solange werden wassersparende Armaturen auch preislich ins Gewicht fallen. Aber wie gesagt, ich bin stark dafür, dass sowohl von Seiten der EU, aber auch von Seiten der Bürger mehr für eine nachhaltige Gesellschaft getan wird.

 

 

Elektrokamine

Elektrokamine erfreuen sich heute in immer mehr privaten Haushalten und „Showrooms“ in der gewerblichen Nutzung einer immer größer werdenden Beliebtheit. Elektrokamine haben sich aufgrund der deutlichen Entwicklungssprünge in den vergangenen Jahren zu einer sehr guten Alternative entwickelt, insbesondere die einfache Pflege und die schmutzfreie Nutzung machen den Elektrokamin zu einer sinnvollen zukunftsorientierten Lösung.

Elektrokamine in unterschiedlichen Stilrichtungen verfügbar – Klassisch und modern bei AlraunDesign

Einer der bekanntesten Anbieter von Elektrokaminen ist AlraunDesign, der Anbieter kann sowohl mit einer vielfältigen Produktauswahl als auch mit unterschiedlichen Kamin-Arten überzeugen.
Die Elektrokamine von Alraun Design werden aus hochwertigen Materialien hergestellt, neben Sandstein und Marmor dient vor allem Granit als wichtiger Bestandteil bei der Herstellung. Durch die fachmännische Auswahl und die Verarbeitung von Steinmetzen können hochwertige gleichbleibende Ergebnisse hervorgerufen werden. Der Anbieter vertraut auf Elektrofeuer mit Echtflammeneffekt, sodass ästhetisch ansprechende Ergebnisse hervorgerufen werden können. Heute werden bei modernen Kaminsystemen weder umweltgiftige Stoffe freigesetzt, noch müssen Baugenehmigungen für den Kamin eingeholt werden.

Echtflammeneffekt durch Strom und Wasser beim Elektrokamin

„Flache“ Feuereffekte bei alten Elektrokaminen gehören heute der Vergangenheit an. Gängige Modelle verschiedener Hersteller bieten 3D-Feuer die eine realitätsgetreue Darstellung bieten. Nicht selten werden heute sogar Elektro-Systeme angeboten, die einen Raucheffekt imitieren können. Brennendes Feuer kann dank modernster Technik so realistisch wie nie nachempfunden werden.Elektrokamine arbeiten heute mit Lampen, Ultraschallvernebler und Wassertanks. Durch das Befüllen des Tanks kann der Kamin mehrstündig brennen. Dadurch, dass sich ein leichter Verdunstungs-Effekt einstellt, wird ein angenehmes Wohnklima geschaffen, moderne Kamine von AlraunDesign ermöglichen beispielsweise auch die Regulierung der Flammenintensität und die Regelung des Kamins über eine Fernbedienung.

Mein persönlicher Geschmack: sehr minimalistisch

Elektrokamin aus dem Sortiment von AlraunDesign

Ein Elektrokamin aus dem Sortiment von AlraunDesign zu finden, der sich den individuellen Anforderungen anpasst ist nicht sonderlich schwer. Der Hersteller bietet seinen Kunden Elektrokamine unterschiedlicher Stilrichtungen an. Vor allem mediterran angehauchte Modelle finden sich im Produktumfang wieder. Neben spanisch angehauchten Modellen finden sich auch Elektrokamine im Angebot wieder, die auf die klassisch römische Gestaltungsweise aufgebaut sind. Abgerundet wird der Produktumfang durch französisch und englisch anmutende Modelle sowie Elektrokamine im schlicht modernen Design.

 

Notstromaggregate – Energiezufuhr bei Arbeiten im Garten

Als wir die Gestaltung unseres Gartens inklusive der Terrasse in Angriff genommen haben, kamen dafür einige größere Elektrogeräte zum Einsatz. Die Frage lautete für uns nun: Wie können wir die Geräte auch in den hintersten Ecken des Grundstücks nutzen? Müssen wir dazu Verlängerungskabel durch den kompletten Garten legen, die letztlich bei der Arbeit ohnehin nur stören würden? Zum Glück fanden wir schnell eine bessere Lösung: ein Notstromaggregat.

Mögliche Einsatzgebiete von Notstromaggregaten

Der eigentliche Zweck von Notstromaggregaten ist, auch dann eine Versorgung mit Strom zu gewährleisten, wenn selbiger einmal ausgefallen ist. Sobald der Strom einmal ausfällt, schaltet sich der Stromerzeuger sofort automatisch an und garantiert somit eine lückenlose Stromversorgung. Aus diesem Grund kommen Notstromaggregate hauptsächlich dort zum Einsatz, wo ein Stromausfall fatal wäre. Er wird etwa von Hotels oder auch Restaurants genutzt, und in der Industrie gehört er sowieso zum Standard. Natürlich sind es hier riesige Stromerzeuger, die in Notsituationen gewährleisten, dass Betrieb und Produktion wie gewohnt weiterlaufen können. Jedoch gibt es auch kleinere Stromerzeuger, die nicht etwa fest installiert werden müssen, sondern transportabel sind. Einen solchen haben wir uns für den Umbau von Garten und Terrasse zugelegt, um eben nicht meterlange Verlängerungskabel durch den Garten spannen zu müssen.

Stromerzeuger: Diesel als optimaler Treibstoff

Wir haben als Treibstoff für unseren Stromerzeuger Diesel gewählt, weil derartige Notstromaggregate ihren Dienst zuverlässig verrichten und dabei die gängigen Sicherheitsstandards erfüllen. Mittlerweile verwenden wir den Stromerzeuger im Keller für unsere Kühlschränke, sodass sich die Anschaffung auch wirklich gelohnt hat. Benutzt man einen solchen Stromerzeuger in Gebäuden, so darf man übrigens ohnehin nur ein mit Diesel betriebenes Modell einsetzen, und zwar aus Sicherheitsgründen!

Selbst dann, wenn es jene Vorschriften nicht geben würde, hätten wir uns für einen Stromerzeuger mit Diesel entschieden. Schließlich punktet dieser mit einem besonders geringen Verbrauch und ist somit im Unterhalt wesentlich günstiger als andere vergleichbare Geräte.

© Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock

Spannend! Das Blockhaus

Blockhäuser – jeder kennt Sie, doch nur wenige kennen den Wert und das Wohlfühlgefühl eines solchen Hauses. Mittlerweile ist ein Blockhaus in jedem Land auf der Welt zu finden. Die Blockhäuser gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Bemerkenswert dabei ist, dass sie sich im Design nicht wesentlich unterscheiden. Die Ursprungsform prägte das Bild. Lediglich anhand von Techniken, wie bei der Verzinkung, können Rückschlüsse auf das jeweilige Land, indem es gebaut wurde, gezogen werden.

Bildquelle: © Tom Christian – Fotolia.com

Das Blockhaus in Deutschland

Der Blockhausbau hat in Deutschland eine lange Tradition, die Jahrtausende zurückreicht. Die Basis bildet das Fundament, das entweder aus Stein oder Hartholz gearbeitet wird. Auch betonierte Fundamente sind inzwischen gängig. Der Wandaufbau erfolgt durch Holzbohlen, die übereinander angebracht und an den Enden miteinander verzahnt werden. Die Bohlen können rund oder eckig sein. Holz arbeitet, jedes Blockaus setzt sich. Kantige Blockhölzer setzen sich weniger als runde, was auch eine geringere Rissbildung bedeutet. Ebenfalls ergeben sich bei runden Blockbohlen durch unterschiedliche Stärken eher wärmetechnische und energetische Probleme wie die Ausbildung von Kältebrücken.
Die Wand wird also aus Blockbohlen aufgebaut. Wurden früher Stämme verwendet, werden heute die Hölzer vorgearbeitet. Die Länge der Stämme bestimmte in früheren Zeiten den Grundriss des Hauses. Heute ist durch die Bearbeitung und den Einsatz von entsprechenden Maschinen jeder erdenkliche Grundriss möglich.

In Deutschland wird häufig die Polarkiefer zum Bau von Blockhäusern verwendet. Sie weist gute dämmende Eigenschaften auf. Üblicherweise muss in Blockhäusern weniger geheizt werden. Durch das subjektive Wärmeempfinden der Bewohner durch die Holzumgebung kann die Raumtemperatur rund 2 Grad unter den sonst üblichen Raumtemperaturen liegen. Aus ökologischer Sicht sind Blockhäuser durch die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen auch eine nachhaltige Investition in die Zukunft.

Blockhaus – Erfahrungen verwerten und ­weitergeben

Olaf Schmitz, selbst Bewohner eines Blockhauses, befasst sich seit 2006 zusammen mit seiner Frau mit Erfahrungsberichten über das Wohnen in Blockhäusern. Auch Erfahrungswerte über die verschiedenen Methoden und Techniken bei der Holzbearbeitung und dem Bau eines Blockhauses werden von ihm gesammelt, ausgewertet und weitergegeben. Ob das Blockaus als Bausatz, als Ausbauhaus oder schlüsselfertig erworben werden soll, spielt durch die weit entwickelte Bautechnik keine Rolle. Viele deutsche Anbieter stellen die Ausbauform dem Käufer zur Auswahl. Etwa lässt sich bei der sogenannten Richtermontage durch Eigenleistung unter der Anleitung eines erfahrenen Richtmeisters viel Geld sparen, berichtet Olaf Schmitz unabhängig. Ein Bau ohne die Erfahrung eines Richtmeisters sei jedoch nicht zu empfehlen, da sich leicht statische Schäden ergeben können, die im Nachhinein nicht mehr korrigiert werden könnten, meint Olaf Schmitz, der das Wohngefühl in einem Blockhaus seit 2009 selbst erlebt und nicht mehr missen möchte. Wichtig ist ihm, alle Erkenntnisse weiterzugeben, zur Unterstützung interessierter Blockaus Bauherren. Wer also wirklich am Bau eines Block- oder auch Holzhauses interessiert ist, sollte die Seite blockhaus-bauen.info keinesfalls missen. Gerade in der Informations- und Findungsphase kann Olaf Schmitz und seine Frau sehr hilfreich sein, da die beiden eine klasse Marktübersicht aufgesetzt haben und zeigen, welcher Hersteller wie gut oder schlecht arbeitet.

Video: Hier entsteht ein Blockhaus im Zeitraffer

 

Gartenumgestaltung im Frühling

Mit dem Start des Frühlings hat auch endlich wieder die Gartensaison begonnen. Dort gibt es nun viel zu tun, und ich freue mich schon richtig darauf, endlich einmal wieder anzupacken! Für diesen Frühling haben wir uns eine Umgestaltung der Beete vorgenommen. Dabei wollen wir einmal etwas Neues probieren: Wir lassen uns die Pflanzen direkt nach Hause liefern.

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