Immobilien mit Denkmalschutz

Beim Kauf von Immobilien sollten Sie darauf achten, ob die Immobilie einem Denkmalschutz unterliegt und somit bei der Sanierung besondere Auflagen beachtet werden müssen.
Immobilien mit Denkmalschutz dürfen nicht nach freiem Belieben saniert werden, sondern müssen nach vorgegebenen Auflagen saniert und wieder hergestellt werden. Hierbei spielt es eine große Rolle, dass die Bausubstanz der Immobilie in originaler Ausführung erhalten bleibt und keine Durchbrüche, Abriss Arbeiten oder die Optik verändernde Arbeiten an der Immobilie vorgenommen werden.

Immobilien mit Denkmalschutz sanieren und modernisieren

Auch Immobilien die dem Denkmalschutz unterliegen können in moderner Form saniert werden. Die Auflagen zum Denkmalschutz der Denkmalimmobilien machen eine Sanierung nicht unmöglich, sondern beeinflussen lediglich den Kostenfaktor der Arbeiten. Bei einer Sanierung von Immobilien mit Denkmalschutz müssen Sie die Auflagen zum Denkmalschutz beachten und die geplante Sanierung vom Bauamt bescheinigen lassen. Damit die Sanierung im gewünschten Maß erfolgen kann, informieren Sie sich vorab zu den Auflagen für die von Ihnen gewünschte Immobilie. Besonders in Innenstädten befinden sich zahlreiche denkmalgeschützte Objekte, welche in ihrer Bausubstanz und Optik erhalten bleiben müssen und somit eine besonders professionelle und erfahrene Sanierung benötigen. Um Immobilien mit Denkmalschutz für Mieter interessant zu machen und modern zu sanieren, haben Sie viele Möglichkeiten und profitieren nach der Sanierung von einer Immobilie, die Sie rentabel und effizient vermieten können.

Jugendstil und Villa

Foto: sxc.hu, by Oskar73

Zahlreiche Villen und Gebäude im Jugendstil unterliegen dem Denkmalschutz. Ihr Interesse für ein Objekt dieser Art setzt voraus, dass Sie über die nötigen finanziellen Mittel für eine denkmalgeschützte Sanierung verfügen. Da hier zahlreiche Auflagen zu beachten sind ist die Sanierung oft teurer als eine vergleichsweise Sanierung nicht denkmalgeschützter Immobilien.
Mit einem versierten Architekten und kompetenten Bauarbeitern können Sie die Sanierung problemlos realisieren und ein wunderschönes Haus Ihr Eigen nennen, welches durch stilvolle Optik und moderne Details überzeugt und somit eine besonders attraktive Vermietung ermöglicht.

Den Garten in Szene setzen mit Gartenbeleuchtung

Der Garten ist für fast jeden Hausbesitzer etwas Besonderes. Hier trifft die Natur auf die eigenen 4 Wände. Ein Ort der Erholung, welcher aber auch gepflegt sein will. Wenn die Gartenarbeit dann auch noch als Hobby zur Entspannung genutzt wird, dann ist die Symbiose perfekt. Doch ein Garten kann noch entscheidend mehr. Wie wäre es, wenn er noch zu bewundern wäre selbst wenn es dunkel ist?

Die Lösung dafür ist die geschickte Anbringung von Gartenbeleuchtung. Hier können Pflanzen, Teiche, Terrassen und Wege beleuchtet werden, was mit anbrechender Dunkelheit dazu führt, dass Ihr Garten ein neues Gesicht erhält. Ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten sorgt für eine behagliche Atmosphäre und wertet den Außenbereich extrem auf. Ansprechend und stilvoll werden hier in Deutschland die meisten Gärten für das Thema Licht hergerichtet. Es gibt ausreichend Portale und Webshops im Internet, wo die einzelnen Elemente gekauft werden können.

Steuerung für das Licht
Der Clou: dank neuster Technik wird die Gartenlichtsteuerung einfacher und flexibler denn je. Selbst mit einem Smartphone können Sie gemütlich aus dem Wohnzimmersessel raus das Lichtschauspiel im Garten steuern. Automatisierte Schaltuhren sorgen dafür, dass die Beleuchtung im Garten auch vollautomatisch erfolgen kann. Der Mehraufwand der Gartenpflege wird durch so eine Installation also nicht merklich aufwändiger.

Sicherheit für Haus und Garten
Ein zusätzlicher Aspekt ist bis jetzt noch nicht angesprochen worden. Neben der Optik des Gartens wird die Sicherheit Ihrer Immobilie immens aufgewertet. Gerade bei Gärten mit Wegen sind mit dem Licht keine Stolperfallen mehr im Zwielicht vorhanden. Und fast noch wichtiger: keine potentiellen Einbrecher mehr, welche sich im Schutz der Nacht ans Haus schleichen. Gartenbeleuchtung ist ein Trend, den es in Zukunft zu beobachten gilt!

Interneturwald: Kabel, DSL oder WLAN?

Als ganz normaler Surfer und Internetnutzer weiß man inzwischen gar nicht mehr, was man denn nun nehmen soll. Sobald es ums Internet geht, bekommt man nur noch wirre Abkürzungen an den Kopf geworfen, mit denen man gar nichts anzufangen weiß! Es ist kompliziert und sehr mühsam, da noch durchzublicken. Denn was brauche ich nun eigentlich, um mir einen Internetanschluss im Eigenheim anschaffen zu können? Brauche ich Kabel? Einen Anschluss? Oder geht das alles kabellos übers Modem?

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Wann wirds mal wieder richtig… GRÜN!

Uaaa, der Winter ist vorbei! Tschüss! ENDLICH! Und jetzt? Ja unsere im Herbst frischgemachte Wiese (hab ich noch gar nicht drüber geschrieben!) Sah Ende des Herbstes echt gut aus! Saftig grün, gepflegt und einfach nur schön! Jetzt ist der Winter rum und die Wiese ist… KACKBRAUN! Mega ätzend… Gerade letztes Wochenende mal die ersten schönen Tage ausgenutzt und die Wiese vorbereitet! Also – die Wiese ist braun doch was ist zu tun? Hab mich mal in einer Gärtnerei schlau gemacht und folgendes getan.

Rasenpflege zum Frühjahr

  • Laub und Moos grob entfernt (händisch)
  • im Kreuzverfahren vertikutiert
  • Kurz vor dem nächsten Regen dann Rasendünger aufgebracht
  • ein wenig nachgesäht

Der vertikutieren ist gerade nach dem Winter extrem wichtig! Es dient zur Auflockerung des Bodens und der Vertikutierer entfernt das Moos zwischen dem Rasen – denn Moos wollen wir nicht in einer schönen Rasenanlage! Der Vertikutierer ist ähnlich aufgebaut, wie eine grobe Fräse – nur feiner! Die Klingen hauen in den Boden und „kerben“ diesen auf. Dabei wird das Moos gelockert und altes Gras ausgerissen – im Grunde lüftet man den Mutterboden! Dies sollte im Kreuzverfahren geschehen! Danach sieht die Wiese furchtbar aus – ja, ABER das soll so ja nicht bleiben! Ich persönlich hatte sehr viel alten Rasen (Heu) nach dem vertikutieren – locker 2 Schubkarren voll! Diese konnte man wunderbar mit dem Rasenmäher im Fangkorb auffangen und entsorgen! Geht wunderbar 😉

Nach dem Vertikutieren geht es nun ans Düngen! Dazu habe ich einen Gardena Streuwagen genutzt und auf Stufe 5 (mittlere Stufe) den günstigen Aldi Dünger gestreut! Das Düngen sollte jedoch kurz vor schlechterem Wetter geschehen! In längerer Trockenperiode sollte aufs Düngen verzichtet werden!! Denn das schadet dem frischen Rasen – er verbrennt! Zustätzlich kann man den aufgelockerten Boden nun auch noch ein wenig nachsähen! 2-3 Wochen später sollte der Rasen dann wieder gut aussehen! 🙂

 Rasen Anlage – ein paar Fotos!

Und da ich noch ein paar Bilder vom Bau der Rasenfläche schuldig bin, holen wir das doch direkt mal nach!!

Wir haben zuerst die komplette Fläche (knapp 200qm Rasen) mit einem Mini Bagger abgetragen und den  Untgergrund aufgewühlt! Lose Steine ect. wurden entfernt! Anschließend haben wir dann knapp 17 Tonnen neuen Mutterboden in den Garten gekarrt! Zum Glück konnte ich mit  dem Quad und Hänger bis hinter Haus! Denn sonst wäre jeder Schubkarren Weg gute 30 Meter die steile Einfahrt hoch und runter sehr lästig geworden! Anschließend wurde alles schön glatt gezogen und eingesäht! Zum Schluss muss die Fläche dann noch gleichmäßig gewalzt werden! FERTSCH!
Hier noch ein paar Bilder!

DER GERÄT!
Sah sehr wild aus die gepflügte Fläche!
Fleißige Helfer!! Allein wäre ich wohl eine Woche damit beschäftigt gewesen. So war es „nur“ ein Tag!!
Glatt gezogen!
Sieht toll aus… NICHT! Alles braun… FIES
PSSST!! Der wächst noch…
AAAH! Das sieht gut aus… 🙂

 

SO sah es dann im Herbst aus! Noch ein wenig fleckig, aber sehr schön grün!! Wollen wir hoffen, dass wir diesen Anblick bald wieder genießen dürfen! Werde berichten!  Hier geht es zur kompletten Garten Galerie

Und was kommt nach dem Bau? – Die Dekoration…

So das Bauvorhaben wurde umgesetzt und die Wände stehen, die Fenster und Türen sind eingesetzt und der Boden verlegt. Langsam werden auch die Möbel von den verschiedenen Lieferanten angeliefert. Währenddessen sind die Maler noch damit beschäftigt, die Wände auszumalen und die Sockelleisten zu verlegen. Überall liegen Kisten und Kartone und die Holzteile der einzelnen Schränke, Tische und Betten nehmen langsam Form an. Schnell werden ehemalig riesig wirkende Räume zu kleinen Zimmerchen, denn mit Möbeln sieht das Innenleben gleich ganz anders aus. Damit es dann aber so richtig gemütlich wird, fehlt noch die Dekoration und die nötige Menge Farbengefühl.

Der Sinn für das Detail
Alles fürs Haus bei forhouse.de, als auch alles für die Verschönerung von Regalen und Wänden gibt es dort. Aufpassen muss man aber, dass alle Details zusammenpassen. Daher ist es immer ratsam die Dekoration in einzelnen Etappen zu kaufen. Einerseits bedeutet das die sperrigeren Dinge wie Teppich, Vorgänge oder Kissen zuerst. Denn alles was großflächiger ist, beeinflusst das Zusammenspiel und die Farbabstimmung eines Raumes am stärksten. Dann erst sollte man sich daran machen, die richtigen Bilder für Wand und Fenster auszuwählen, genauso wie die Regale, Tische und Schränken zu füllen. Bei diesen kleineren Accessoires kann man nämlich ruhig mehr Farben miteinander kombinieren.

Alles bunt oder doch geordnet?
Will man wirklich das ganze Haus im Einklang dekorieren, bedeutet das jede Menge Arbeit. Mitunter muss dann das Esszimmer im Endgeschoss mit dem Schlafzimmer im ersten Stock harmonieren. Eine komplizierte Angelegenheit, die einen viele nerven kosten wird. Besser also man dekoriert jeden Raum für sich. Sobald man dann die Tür öffnet und das nächste Zimmer betritt, ist wieder eine ganz andere Farbgebung vorzufinden. Somit erleichtert man sich auch das Einkaufen um einiges. Findet man etwas Schönes ist es recht wahrscheinlich, dass es in irgendeinen Bereich passen wird. Ansonsten hätte man wahrscheinlich gerade einmal drei oder vier Farbtöne, die alle ungefährlich den gleichen Ton haben sollten.

Energiespar-Tipps für die Küche

Die Küche ist in den allermeisten Haushalten der Ort mit den meisten elektrischen Geräten. Viele davon werden gleich mehrmals täglich in Betrieb genommen oder sind ohnehin das ganze Jahr über ohne Pause im Dauereinsatz. Gerade deshalb sollte darauf geachtet werden, dass die Küche kein Sammelort für unnötige Energiefresser ist, die den Stromverbrauch in die Höhe treiben. Hier gibt es deshalb ein paar nützliche Tipps, um die monatlichen Kosten für Wasser und Strom nicht höher als nötig zu halten.

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