News aus dem Garten!

Die letzten Wochen waren hart, aber sehr erfolgreich und unser Garten wird langsam aber sicher richtig schön!  Der erste Part war die Herstellung unserer Holzterrasse vor der Küche und dem Schlafzimmer.  Da hier alles vom Bau noch aufgefüllt ist, mussten dementsprechend tiefe Fundamente für die Holzkonstruktion ausgeschachtet werden. Bis zu 1,50 m tiefe Löcher haben wir gebuddelt um diese dann wieder zuzuschütten. WAS für ne Arbeit 😀

Drei Tage Arbeit und nichts zu sehen, außer ein paar Fundamenten! Der Rest ging dann etwas schneller. Unterkonstruktion gebaut, verschraubt und die Douglasie Bretter oben drauf. Das Fazit zeige ich Euch dann direkt mal mit ein paar Bildern der Terrasse.

 

 

 

Als nächstes geht es dann an die Wiese! Die sieht im Moment noch katastrophal aus! 😀 Und zwar so!

 

 

Und hier nochmal ein „Vorher“ Bild aus der Vogelperspektive! Wie das entstanden ist, gibt es später in einem anderen Beitrag! 🙂

 

 

Sparen und die Umwelt schonen mit Holzpellets

Das Heizen mit Holzpellets ist eine umweltfreundliche Energiegewinnung. Erneuerbare Energien sind in der Zeit der endenden Atomenergie wichtig. Jeder Bürger der ein eigenes Haus besitzt oder dabei ist sich eines zu bauen kann einen Teil dazu beitragen, den Ausstieg aus dem Atomzeitalter herbeizuführen. Zum einen sind sie auf lange Sicht gesehen günstiger, zum anderen ist es eine saubere, CO2 neutrale Energiegewinnung.
Die ersten Kosten für eine Pellet-Heizung sind höher als die für eine Ölheizung zum Beispiel. Allerdings rentiert sich das Heizen mit Pellets auf lange Sicht gesehen deutlich. Nach ein paar Jahren hat man die Investitionskosten gegenüber anderen Heizmöglichkeiten wieder eingenommen. Danach ist neben den ökologischen Vorteilen auch ein deutlicher, finanzieller Vorsprung zu beobachten.

Ein weiterer großer Vorteil für die Anschaffung einer Zentralheizung, die mit Pellets beheizt wird, ist die Förderung vom Staat. Der hilft seit Jahren Pellet Neukunden gerne bei der Einrichtung neuer Anlagen, um die Zahlen in den Erneuerbaren Energien hoch zu schrauben.
Der Vorteil an Pellets ist dass sie nur ein Nebenprodukt in Sägewerken sind, somit keine Bäume zusätzlich für die Herstellung gefällt werden müssen. Da Bäume ein nachwachsender Rohstoff sind kann man sich sicher sein dass diese Art der Heizungstechnik weiter ausdehnen wird. Im Vergleich zu Öl oder Gas ist die Pellet-Heizung die Umweltschonendste. Ein weiterer Umweltschonender Faktor ist der geringe Transport des Heizstoffes. Da Pellets direkt in dem Sägewerk hergestellt werden in dem die Sägespäne als Abfallproduckt übrig bleiben, entstehen keine weiteren Transportumstände die bei anderen Heizstoffen anfallen. Ebenso ist die Lagerung von Holzpellets viel weniger aufwändig als die von Öl oder Gas.

Nachteile der Pellets
Einer der zwei großen Nachteile des Heizens mit Pellets ist die größere Platznotwendigkeit für das Lagern des Brennstoffs. Da die Brenndichte geringer ist als bei Öl oder Gas, braucht man mehr Lagerfläche. Der zweite Nachteil, wahrscheinlich gravierender, ist die Lieferunsicherheit welche momentan noch entstehen kann. Die Betriebe welche Holzpellets fabrizieren laufen Gefahr die Bestellmengen nicht liefern zu können weil sich in letzter Zeit so viele Menschen für diese Heizungsvariante entschieden haben. In den nächsten Jahren ist aber damit zu rechnen, dass diese prinzipiell möglichen Engpässe auszuschließen sein werden.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Heizungen die mit Pellets beheizt werden. Es gibt die kleineren Einzelöfen welche eine Leistung von bis zu 8 kW erbringen können und es gibt die Zentralheizungsanlagen mit einer Leistung ab 8 kW. Diese Art der Heizung wird als eine der sichersten betitelt da ein Brandfall des Pellet-lagers so gut wie ausgeschlossen ist.
Man sollte vor jeder Investition auf jeden Fall genaue Informationen für Bauherren einholen um einen teuren Fehlkauf zu vermeiden. Das interessante an Holzpellets ist der relativ konstante Einkaufspreis pro Tonne, welcher sich innerhalb der letzten Jahre so gut wie gar nicht geändert hat.

Auf hilfreich.de könnt Ihr im Übrigen auch noch ein paar Alternativen kennenlernen!

Eigentum schützen mit der richtigen Hausratversicherung

Salopp gesagt deckt eine Hausratversicherung alles ab, was aus dem Haus herausfallen könnte, wenn man aus auf dem Kopf gestellt. Sinngemäß versteht sich. Also alles, was man an Einrichtungsgegenständen und Inventar hat, ist über die Hausratversicherung abgedeckt. Des Weiteren übernimmt eine solche Versicherung auch Kosten, wie Hotelübernachtungen oder auch Schlüsseldienste, wenn das Haus nach einem Einbruch oder Brand nicht mehr bewohnbar ist. Hauptpunkt ist: Feuer, Wasser, Einbruch und Vandalismus. Zusätzliche Schäden, die am Haus durch Naturkatastrophen, wie Lawinen oder Erdrutsche entstehen könnten, müssen zusätzlich versichert werden. Hier spricht man dann von sogenannten Elementarschäden.

Auch die Fahrräder sind nicht in einer Hausratversicherung mit versichert. Diese müssen ebenso separat versichert werden. Eine Hausratversicherung sollte zu den Versicherungen gehören, die man abschließt. Allein schon der Gedanke, dass nach einem Brand alles zerstört sein könnte und man dafür keinen Ersatz bekommt, ist Grund genug, eine solche Versicherung abzuschließen. Eine Hausratversicherung kostet nicht die Welt und ist für jeden erschwinglich. Immerhin sind die Einrichtungsgegenstände und das Inventar, welches man sich im Laufe der Jahre zulegt, Werte, die man schützen möchte und auch sollte. Um eine passende Versicherung zu finden, kann und sollte man sich über einzelne Versicherungsunternehmen informieren. Nicht immer sind die billigen Anbieter auch die Guten. Was wirklich zählt, ist die Leistung, die in einem Schadensfall erbracht wird.

Mehr zum Thema Hausratversicherung

http://de.wikipedia.org/wiki/Hausratversicherung

Renovieren und Heimwerkern – aber bitte mit den richtigen Werkzeugen

Glücklich schätzen können sich vor allem die Damen, wenn der Herr im Hause nicht mit zwei linken Händen auf die Welt gekommen ist und mit einer gewissenhaften Geschicklichkeit viele Dinge im Haus selber machen kann. Das handwerkliche Geschick kann ordentlich Kosten in der Haushaltskasse sparen, denn die teuren Dienste einer Fachfirma kann man sich dann sparen. Sicherlich stößt jeder irgendwann auch an seine Grenzen, aber dennoch ist es schon mal vorteilhaft, wenn nach dem Renovieren des Badezimmers beispielsweise kein Fliesenleger kommen muss, sondern man das Ganze selber verlegen kann.

Alles, was man dazu noch benötigt ist, das passende Handwerkszeug. Ohne die richtigen Werkzeuge kann auch der geschickteste Handwerker nicht viel ausrichten. Gute Geräte und Maschinen sind nicht gerade billig. Doch Qualität hat nun mal ihren Preis. Glücklicherweise muss Mann die Werkzeuge nicht mehr ausschließlich auf dem Baumarkt erwerben. Inzwischen bieten auch zahlreiche online Shops fantastische Auswahl an verschiedenen Werkzeugen an. Ist man schon als Kunde bei einem solchen Shop registriert, dann kann man sogar in den Genuss kommen und Sachen als Kauf auf Rechnung bestellen. Der Kauf auf Rechnung ist meistens nicht für Neukunden möglich. Da kann aber auch ein kleiner Trick helfen. Man teile sich die Bestellung. Im ersten Teil bestellt man einfach die günstigen Dinge und bezahlt diese sofort per Bankeinzug oder Kreditkarte.

Schon ab der zweiten Bestellung kann man davon ausgehen, den Kauf auf Rechnung abwickeln zu können. Das eingeräumte Zahlungsziel von meistens 14 Tagen verleiht dem Käufer ein wenig Spielraum und man muss es nicht sofort bezahlen, wie es sonst im Heimwerker-Markt der Fall wäre. Des Weiteren kann man sich mit dem Werkzeug zunächst etwas vertraut machen, denn eine Rücksendung ohne Grund ist innerhalb der 14 Tage immer möglich. Beim Barkauf sieht das schon anders aus. Gefällt das Produkt nicht, kann man es in den wenigsten Fällen zurückgeben.

 

Weiterführende Infos auch unter :

http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnung
http://www.stern.de/ualitativ-hochwertige-werkzeuge-guenstig-kaufen

Farblaserdrucker im Vergleich

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Farblaserdrucker anzuschaffen, der sollte sich im Vorfeld gut informieren. Zahlreiche Portale bieten an dieser Stelle hilfreiche Testergebnisse und auch Kundenbewertungen an, die einem eine Kaufentscheidung um einiges erleichtern können. Mit der Markteinführung der ersten Farblaserdrucker waren diese zunächst nahezu unbezahlbar. Inzwischen jedoch kann man einen einfachen Einsteiger Farblaserdrucker schon unter 200,00€ kaufen. Doch was hat ein Farblaserdrucker für Vorteile gegenüber einem Tintenstrahldrucker. Nun in erster Linie ist es sicherlich die Geschwindigkeit.

Die ist einfach schlicht weg unschlagbar. Wer also wirklich viele Seiten drucken muss, der wird sich nicht mehr von einem Farblaserdrucker abhalten lassen können. Im schwarz/weiß bzw. im Textdruck ist die Qualität außerdem sehr ansprechend. Leider kann man das nicht von Fotos oder Bildern behaupten. Hier haben die Farblaserdrucker noch einen deutlichen Nachholbedarf. Wer allerdings nur hin und wieder ein paar Seiten farbig drucken möchte und in dem einen oder anderen Text etwas farbig hervorheben will, der wird mit einem Farblaserdrucker zufrieden sein. Einen weiteren Nachteil haben die Drucker aber dennoch und das sind die relativ hohen Kosten für einen neuen Toner. Aber angesichts der langen Dauer, bis dieser zu wechseln ist, macht das wieder gut und entschädigt für die teure Tonerkassette.