Rattanmöbel – unsere kleine Garten Lounge

So, nächstes Bautagebuch update gleich hinterher!

Obwohl wir noch keinen vorzeigbaren Garten, Terasse und co. haben, konnten wir eine kleine Ecke unseres Gartens doch schon gemütlich einrichten!  Wir haben uns eine kleine Rattan Sitzgruppe in den Garten gestellt. Sau gemütlich – kann ich nur wärmstens empfehlen!!  In dem Edelstahl Behaälter ist Bio Ethanol drin – cooles Gartenfeuer – gibt´s im Hagebaumarkt für 39 EUR.

Dann habe ich in einer Nacht und Nebel Aktion ein kleines Gartenhaus zusammengeschustert. War innerhalb 5 Stunden aufgebaut – Gut, das Dach war noch nicht fertig, aber das hab ich dann am nächsten Morgen gemacht. War glaub ich um 1 Uhr nachts fertig 😀

Ist ebenfalls aus dem Hagebaumarkt und kostete 389 EUR – kann man nicht meckern! Passte genau hinter den neuen, alten Platz( wurde nur was versetzt – Eingang hab ich umgebaut usw) So konnten wir ein großes Drecksloch verbergen. Da wo das Häuschen steht kam meist der Kompost von uns und vom Nachbarn hin. Das hat sich jetzt aber erledigt!

Und das hier war ein Spontankauf bei dem kranken Wetter! Mir war´s einfach zu warm – Kaum die Haustür aufgemacht denkste, da steht einer mit dem Heißluftfön! Hier in Bergneustadt ging es schon gut ab – ungemütlich warm. Nunja, dafür steht jetzt das 5m Gummimonster im Garten und wir sind 10.000 Liter Wasser ärmer… Die arme Wiese denkt Ihr?? HA! Das war keine Wiese mehr, das sah aus wie nach nem Waldbrand! Die Hitze hat KEIN Stück grün mehr dagelassen. Alles braun und eckelhaft. Daher macht das nun auch nichts, wenn der Pool da steht.

Es geht endlich weiter im Bautagebuch

So, nach langer Zeit endlich mal wieder ein Update für meine fleissigen Leser/innen ! Wir haben nun die ersten Monate erfolgreich im neuen Haus verbracht und uns richtig gut eingelebt! Auch wenn es beruflich sehr stressig war, sind wir schon ein gutes Stück weitergekommen mit unserer kleinen Baustelle. Nachdem ich mich vor kurzem selbstständig gemacht habe – ClickLabs | OnlineMarketing & Consulting – musste natürlich ein kleines Büro her! Und was macht man mit einem Zimmer, das vielleicht mal für ein zweites Kind geplant ist und bislang nur als „Katzen- und Abstellzimmer“ genutzt wurde? Klar, umbauen!!

Also ging es wieder los – eigentlich wollte ich doch drinnen nichts mehr machen, bis die Tapete von der Wand fällt oder die Setzrisse das komplette Dach abgehoben haben und mich der Gartenarbeit widmen.. .Nun gut, war nüscht! Wir bauen mal schnell in 1,5 Tagen ein kleines Büro! Vielen Dank übrigends an Daniela, die mir so gut geholfen hat!

Lange Rede kurzer Sinn – hier die Fotos! IHR WOLLT ES DOCH!

Hm, mehr Bilder hab ich wohl doch nicht gemacht, nunja, beim nächsten mal gibt´s mehr.

So, was meint Ihr? Klein, aber gemütlich und effektiv!  Später gibt´s dann noch ein paar Updates von draußen.

Wandtattoos für das Wohnzimmer

wandtattoo
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Um das eigene Wohnzimmer gemütlich zu gestalten, kann man ja weitaus mehr machen, als nur die passende Wahl der Möbel treffen und die Wandfarbe zu bestimmen. Ein Trend der sich vor allem in den letzten Jahren wieder sehr hervorgehoben hat ist das Anbringen von so genannten Wandtattoos. Diese bilden normalerweise verschiedene Motive ab. Beispiele hierfür sind Pyramiden, Palmen, Tiere oder die unterschiedlichsten Objekte.

Je nach Ausführung und Motiv kann es jedoch sehr kitschig wirken und mehr zum störenden Zentrum des Raumes werden, als ihn zu verschönern. Daher ist in erster Linie davon abzuraten, dass man farbige Motive oder gar Fotos bzw. Malereien verwendet, da diese zu stark in den Raum hinein wirken.

Ideal sind jedoch einfärbige, zur Farbe der Wände passende Bilder. Ein Straußenkopf, der hinter einer Kommode hervorsieht oder vielleicht eine geometrische Figur eignen sich hierfür besonders gut. Wer selbst nicht ganz so kreativ ist, oder sich auch nicht wirklich intensiv damit beschäftigen will, der besucht einfach eine der vielen verschiedenen Webseiten zum Thema Wandtattoo. Hier findet man nicht nur unzählige Motive und Bilder, sondern meist auch die Möglichkeit, sich diese auch per Post zusenden zu lassen. Bei manchen Anbietern kann man sogar eigene Werke mit einem eigenen Werkzeug selbst gestalten.

Preislich gesehen befindet man sich wohl im Durchschnitt zwischen 10 und 30 Euro, je nach Größe und Art der Wandtattoo Motive.
Man darf jedoch auch hier nicht die Übersicht verlieren, denn wenn man sein Zimmer mit Wandtattoos überlädt, so kann dies einen sehr negativen Effekt auf den Raum selbst haben. Wenn, dann sollte man sich ein Motiv an einen ganz besonderen Ort kleben und diesen dafür umso interessanter gestalten.

Wer nun ängstlich ist, weil er befürchtet, dass man mit dem Klebstoff die Tapeten selbst kaputt macht, der kann beruhigt sein. Üblicherweise haften die Bilder zwar sehr gut auf der Wand, sind aber auf der anderen Seite doch recht einfach wieder zu entfernen.

Ich kann jedem ein Wandtattoo für das Wohn- oder Schlafzimmer empfehlen, wenn er sich nicht sowieso schon eines besorgt hat. Man wird sich auf jeden Fall ein wenig wohler in den eigenen vier Wänden fühlen. Außerdem entsteht dadurch ein gewisses Maß an Individualität.

Holz, das Material Nummer 1

In der Baubranche werden natürlich viele unterschiedliche Materialien verwendet. Über die Jahrhunderte haben sich von einfachen Backsteinziegeln bis hin zu Stahlbeton alle möglichen Stoffe durchgesetzt, doch keines dieser grundlegenden Werkstoffe ist so faszinieren wie Holz. Aus Holz kann man fast alles bauen. Von kleinen Sockelleisten bis hin zu ganzen Häusern aus riesigen Baumstämmen ist alles möglich. Die großen Vorteile die hier entstehen ist einerseits die Atmungsfähigkeit des Materials und andererseits die flexible Nutzung und Gestaltungsmöglichkeiten. Holz kann man nicht nur zurecht schneiden, sondern auch gut bearbeiten und einsetzen.

In weiterer Folge ist natürlich der ökonomische Aspekt gegeben, denn Holz wächst nach und sofern man nicht 100 Quadratkilometer für einen einzigen Baum einer ganz bestimmten Sorte abholzt, kann man auch nicht wirklich einen Einwand dagegen vorbringen. Innerhalb Europas gibt es eigene Holz-Farmen, die in einem langjährigen Prozess auch über Generationen neue Bäume pflanzen und die „reifen“ Stämme abernten. Dadurch wird ein ständiger Nachschub an Holz ermöglicht, ohne gleich die ganzen naturbelassenen Regenwälder in Brasilien abholzen zu müssen.
Doch neben dem praktischen Aspekt bietet Holz natürlich auch optisch einiges, denn kaum ein Werkstoff ist so „schön“ wie Holz. Gerade in Wohn- oder Schlafräumen bietet es eine Wärme, die mit Beton einfach nicht erzielt werden kann.

Doch natürlich bietet Holz nicht nur Vorteile, denn auch hier gibt es Feinde, die dem Material zusetzen. In erster Linie muss man der Feuchtigkeit vorsorgen. Wer hier nicht auf eine entsprechende Versiegelung achtet, der muss mit Schäden rechnen. In weiterer Folge ist eine wechselnde Witterung (Feucht / Trocken) auch dafür verantwortlich, dass im Holz Risse entstehen. Auch der Holzwurm und andere Lebewesen können das Material natürlich stark beschädigen, denn den Wurm interessiert es nicht, ob er sich durch einen Baum im Wald frisst oder die Außenfassade eines Wohnhauses.
Doch Holz ist auch Abseits der Bauindustrie das Material Nummer 1, denn es wird nicht nur für die Herstellung von Papier verwendet, sondern auch als Dämmmaterial in Form von Sägespänen, zugeschnitten für Bilderrahmen Stichwort: Malerei und viele andere Bereiche.

Trotz des ständigen Fortschritts wird Holz weiterhin ein fixer Bestandteil unseres Lebens sein und das wird sich auch nicht durch den Einsatz Stahlbeton, Karbonfaser und anderen Materialien ändern. Wir sollten lediglich darauf achten, dass wir nicht zu viel Holz verarbeiten, damit wir am Ende nicht ohne Wälder dastehen.